CMD Batch Tuorials und Befehlsübersicht

Hier findest Du eine große und wachsende Übersicht zu Windows Batch \ CMD Befehlen.
Zu vielen Befehlen gibt es direkt Beispiele bei der Befehlsbeschreibung. Etwas komplexere Tutorials oder aus mehreren CMD Befehlen kombinierte Beispiele für das CMD – Batch Scripting findest Du in der Kategorie Beispiele in der CMD Befehle Übersicht.
Je nach eingesetztem Betriebssystem können sich Parameter von Befehlen ändern. Manche Befehle sind in aktuellen Systemen nicht mehr verfügbar da diese ersetzt wurden oder Bestandteil eines Ressource Kits waren.

C++ Builder Tuorials und Beispiele

Hier findest Du eine große und wachsende Übersicht zu ehemals Borland C++ Builder.
Ich habe mich dazu entschieden diese Tutorials hier zu veröffentlichen, da es im Gegensatz zu anderen Programmiersprachen für C++ Builder kaum Deutsche Tutorials gibt. Der Borland C++ Builder unter dem die meisten hier verwendeten Tutorials und Beispiele entstanden sind, gibt es jetzt unter einem anderen Namen. Die meisten der Beispiele können aber auch unter einer aktuellen Embarcadero C++ Builder Version verwendet werden.

 

Beschreibung
Hinzufügen, anzeigen oder ändern von Benutzerkonten.

Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
         Benutzername [/ACTIVE: {YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
         Benutzername [/ACTIVE: {YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER 
[Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER [Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER [Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
         Benutzername [/ACTIVE: {YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
         Benutzername [/ACTIVE: {YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USER
[Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
         Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER 
[Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER [Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USER [Benutzername [Kennwort|*] [Optionen]] [/DOMAIN]
         Benutzername {Kennwort|*} /ADD [Optionen] [/DOMAIN]
         Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN]

z.B.

Um eine Liste aller Benutzerkonten auf dem lokalen Computer anzuzeigen, geben Sie Folgendes ein:

Um Informationen zum Benutzerkonto andreab anzuzeigen, geben Sie Folgendes ein:

Befindet sich der Benutzer in einer Domain, ergänzt man den Befehl mit Domain.

Um mit net user das Kennwort des Benutzers Martin zu ändern geben Sie das Kennwort am Ende mit an, die Konsole muss mit Administrator Berechtigungen gestartet werden.

Man kann das neue Kennwort aber auch in der Konsole abfragen lassen, der Benutzer kann es dann unsichtbar eingeben:

Um die Passwortänderung für einen Domänenbenutzer durchzuführen, wird der Parameter DOMAIN verwendet. Net user verwendet dann den angegebenen Benutzer aus der aktuellen Domain.

Aber auch das hinzufügen eines neuen Benutzers ist kein Problem:

Oder ein Benutzer namens Andrea mit Kennwort MeinPasswort, das Konto ist deaktiviert und wird mit einer Beschreibung versehen, das Ändern des Kennwortes ist nicht möglich:

Natürlich lassen sich auf diese weise die Benutzer Acounts auch wieder löschen.

oder für User in der Domain:

Domainfunktionen mit net use

Um ein Benutzerkonto für Franz Rauh mit Anmelderechten von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr (Zeitangaben ohne Leerzeichen), obligatorischer Kennworteingabe (franzr) und Angabe des Eigennamens des Benutzers einzurichten, geben Sie Folgendes ein:

Um für karinv die Anmeldezeiten (zwischen 8 und 17 Uhr) im 24-Stunden-Format einzustellen, geben Sie Folgendes ein:

Um für karinv die Anmeldezeiten (zwischen 8 und 17 Uhr) im 12-Stunden-Format einzustellen, geben Sie Folgendes ein:

Um für klaust die Anmeldezeiten Montag zwischen 4 und 17 Uhr, Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr und Mittwoch bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr festzulegen, geben Sie Folgendes ein:

Zusätzliche Info zum theme Passwort und expire findet sich unter folgendem Link:
http://www.microsoft.com/technet/scriptcenter/scripts/ad/users/pwds/uspwvb03.mspx?mfr=true

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

  Beschreibung
Verbindet einen Computer mit einer freigegebenen Ressource oder trennt die Verbindung.
Der Befehl ohne Parameter zeigt eine Liste mit allen schon verbundenen Freigaben.

Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[devicename | *] [\\computername\sharename[\volume] [password | *]]
        [/USER:[domainname\]username]
        [/USER:[dotted domain name\]username]
        [/USER:[username@dotted domain name]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {devicename | *} [password | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[devicename | *] [\\computername\sharename[\volume] [password | *]]
        [/USER:[domainname\]username]
        [/USER:[dotted domain name\]username]
        [/USER:[username@dotted domain name]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {devicename | *} [password | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[Gerätename | *] [\\Computername\Freigabename[\Volume] [Kennwort | *]]
        [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Domänenname im Punktformat\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@Domänenname im Punktformat]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[Gerätename | *] [\\Computername\Freigabename[\Volume] [Kennwort | *]]
        [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Domänenname im Punktformat\]Benutzername]   
        [/USER:[Benutzername@Domänenname im Punktformat]      
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE 
[Gerätename | *] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger] [Kennwort |]
        [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[punktierter Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@punktierter Domänenname]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE [Gerätename|*] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger]
        [Kennwort|*]] [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[punktierter Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@punktierter Domänenname]
        [[/DELETE]|[/PERSISTENT:{YES|NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE /PERSISTENT:{YES|NO}
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE [Gerätename|*] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger]
        [Kennwort|*]] [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [[/DELETE]|[/PERSISTENT:{YES|NO}]]

NET USE [Gerätename|* [Kennwort|*]] /HOME

NET USE /PERSISTENT:{YES|NO}
Verbindet oder trennt den Computer von einer freigegebenen
Ressource oder zeigt Informationen über die
Verbindungen an.

NET USE [drive: | *] [\\computer\directory [password | ?]]
    [/SAVEPW:NO] [/YES] [/NO] 
NET USE [port:] [\\computer\printer [password | ?]]
    [/SAVEPW:NO] [/YES] [/NO]

NET USE drive: | \\computer\directory /DELETE [/YES] 
NET USE port: | \\computer\printer /DELETE [/YES]
NET USE * /DELETE [/YES]

NET USE drive: | * /HOME

  drive       Specifies the drive letter you assign to a
              shared directory.
  *           Specifies the next available drive letter.
              If used with /DELETE, specifies to
              disconnect all of your connections.
  port        Specifies the parallel (LPT) port name you
              assign to a shared printer.
  computer    Specifies the name of the computer sharing
              the resource.
  directory   Specifies the name of the shared directory.
  printer     Specifies the name of the shared printer.
  password    Specifies the password for the shared 
              resource, if any.
  ?           Specifies that you want to be prompted for the 
              password of the shared resource. You don't 
              need to use this option unless the password is 
              optional.
  /SAVEPW:NO  Specifies that the password you type
              should not be saved in your password-list
              file. You need to retype the password the
              next time you connect to this resource.
  /YES        Carries out the NET USE command without
              first prompting you to provide information or
              confirm actions.
  /DELETE     Breaks the specified connection to a shared
              resource.
  /NO         Carries out the NET USE command, responding 
              with NO automatically when you are prompted
              to confirm actions.
  /HOME       Makes a connection to your HOME directory if 
              one is specified in your LAN Manager or
              Windows NT user account.

To list all of your connections, type NET USE without
options.

To see this information one screen at a time, type the
following at the command prompt:

NET USE /? | MORE
 or
NET HELP USE | MORE
Verbindet oder trennt den Computer von einer freigegebenen
Ressource oder zeigt Informationen über die
Verbindungen an.

NET USE [drive: | *] [\\computer\directory [password | ?]]
    [/SAVEPW:NO] [/YES] [/NO] 
NET USE [port:] [\\computer\printer [password | ?]]
    [/SAVEPW:NO] [/YES] [/NO]

NET USE drive: | \\computer\directory /DELETE [/YES] 
NET USE port: | \\computer\printer /DELETE [/YES]
NET USE * /DELETE [/YES]

NET USE drive: | * /HOME

  drive       Specifies the drive letter you assign to a
              shared directory.
  *           Specifies the next available drive letter.
              If used with /DELETE, specifies to
              disconnect all of your connections.
  port        Specifies the parallel (LPT) port name you
              assign to a shared printer.
  computer    Specifies the name of the computer sharing
              the resource.
  directory   Specifies the name of the shared directory.
  printer     Specifies the name of the shared printer.
  password    Specifies the password for the shared 
              resource, if any.
  ?           Specifies that you want to be prompted for the 
              password of the shared resource. You don't 
              need to use this option unless the password is 
              optional.
  /SAVEPW:NO  Specifies that the password you type
              should not be saved in your password-list
              file. You need to retype the password the
              next time you connect to this resource.
  /YES        Carries out the NET USE command without
              first prompting you to provide information or
              confirm actions.
  /DELETE     Breaks the specified connection to a shared
              resource.
  /NO         Carries out the NET USE command, responding 
              with NO automatically when you are prompted
              to confirm actions.
  /HOME       Makes a connection to your HOME directory if 
              one is specified in your LAN Manager or
              Windows NT user account.

To list all of your connections, type NET USE without
options.

To see this information one screen at a time, type the
following at the command prompt:

NET USE /? | MORE
 or
NET HELP USE | MORE
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[devicename | *] [\\computername\sharename[\volume] [password | *]]
        [/USER:[domainname\]username]
        [/USER:[dotted domain name\]username]
        [/USER:[username@dotted domain name]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {devicename | *} [password | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[devicename | *] [\\computername\sharename[\volume] [password | *]]
        [/USER:[domainname\]username]
        [/USER:[dotted domain name\]username]
        [/USER:[username@dotted domain name]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {devicename | *} [password | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:

NET USE
[Gerätename | *] [\\Computername\Freigabename[\Volume] [Kennwort | *]]
        [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Domänenname im Punktformat\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@Domänenname im Punktformat]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE 
[Gerätename | *] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger] [Kennwort |]
        [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[punktierter Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@punktierter Domänenname]
        [/SMARTCARD]
        [/SAVECRED]
        [[/DELETE] | [/PERSISTENT:{YES | NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}]
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE [Gerätename|*] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger]
        [Kennwort|*]] [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[punktierter Domänenname\]Benutzername]
        [/USER:[Benutzername@punktierter Domänenname]
        [[/DELETE]|[/PERSISTENT:{YES|NO}]]

NET USE {Gerätename | *} [Kennwort | *] /HOME

NET USE /PERSISTENT:{YES|NO}
Die Syntax dieses Befehls lautet:


NET USE [Gerätename|*] [\\Computername\Freigabename[\Datenträger]
        [Kennwort|*]] [/USER:[Domänenname\]Benutzername]
        [[/DELETE]|[/PERSISTENT:{YES|NO}]]

NET USE [Gerätename|* [Kennwort|*]] /HOME

NET USE /PERSISTENT:{YES|NO}

z.B.
Verbinden einer Freigabe namens „MeineFreigabe“ auf dem Server „Testserver“ mit dem Laufwerk Z: verwenden Sie folgendes.

mit dem Benutzer „Mike“ aus der Domain „TestDomain“

Net use mit dem Benutzer „Mike“ und dem Passwort „MeinPasswort“

Zum entfernen der Verbindung:

Weitere Beispiele die net use verwenden:

Ausgabe verbundener Netzlaufwerke mit dem For Befehl

 

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows ME, Windows 98, Windows 95, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

  Beschreibung
Ausführen von Befehlen im Kontext des angegebenen Benutzers.
Die angegebenen Befehle werden mit den Berechtigungen eines anderen Benutzers ausgeführt.

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
                     Diese Option ist unter Windows 7 Home oder Windows 7 Starte
r nicht verfügbar.
                     XP Home Edition nicht zur Verfügung und wird ignoriert.
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
                     Diese Option ist nicht auf Windows Vista Home oder Windows
Vista Starter Edition verfügbar.
                     XP Home Edition nicht zur Verfügung und wird ignoriert.
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/netonly] ]
        /smartcard [/user:] Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen,
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
                     Benutzer gespeichert wurden. Die Option steht auf Windows
                     XP Home Edition nicht zur Verfügung und wird ignoriert.
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   Programm          Befehlzeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten
                     aufgeführte Beispiele.
Beispiele:
> runas /profile /user:Computer\Administrator cmd
> runas /profile /env /user:Domäne\Admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: BENUTZER@DOMäNE ist nicht mit /netonly kompatibel.
Hinweis:  /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [/profile] [/env] [/netonly] /user: Programm

   /profile        Falls das Benutzerprofil geladen werden muss.
   /env            Um die aktuelle Umgebung zu verwenden, anstatt die des
                   Benutzers.
   /netonly        Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                   gültig sind.
   /user            muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                   Domäne\Benutzer angegeben werden.
   Programm        Befehlzeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten
                   aufgeführte Beispiele.
Beispiele:
> runas /profile /user:Computer\Administrator cmd
> runas /profile /env /user:Domäne\Admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS:  Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: BENUTZER@DOMäNE ist nicht zu /netonly kompatibel.
RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

RUNAS /trustlevel: Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
                     Diese Option ist unter Windows 7 Home oder Windows 7 Starte
r nicht verfügbar.
                     XP Home Edition nicht zur Verfügung und wird ignoriert.
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   /showtrustlevels  Zeigt die Vertrauensstufen an, die als Argumente zu
                     /trustlevel verwendet werden können.
   /trustlevel        sollte eine der in /showtrustlevels aufgelisteten
                     Stufen sein.
   Programm          Befehlszeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten

                     aufgeführte Beispiele.

Beispiele:
> runas /noprofile /user:mymachine\administrator cmd
> runas /profile /env /user:mydomain\admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred | /netonly] ]
        /user: Programm

RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/savecred] ]
        /smartcard [/user:] Programm

   /noprofile        Legt fest, dass das Benutzerprofil nicht geladen werden
                     soll. Führt dazu, dass die Anwendung schneller geladen
                     wird. Dies kann bei einigen Anwendungen zu Fehlern führen.
   /profile          Legt fest, dass das Benutzerprofil geladen werden soll.
                     Dies ist die Standardeinstellung.
   /env              Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
   /netonly          Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                     gültig sind.
   /savecred         Verwendet Anmeldeinformationen, die von einem anderen
                     Benutzer gespeichert wurden. Die Option steht auf Windows
                     XP Home Edition nicht zur Verfügung und wird ignoriert.
   /smartcard        Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur
                     Verfügung gestellt werden.
   /user              muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                     Domäne\Benutzer angegeben werden.
   Programm          Befehlzeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten
                     aufgeführte Beispiele.
Beispiele:
> runas /profile /user:Computer\Administrator cmd
> runas /profile /env /user:Domäne\Admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS: Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: BENUTZER@DOMäNE ist nicht mit /netonly kompatibel.
Hinweis:  /profile ist nicht mit /netonly kompatibel.
NOTE:  /savecred ist mit /smartcard nicht kompatibel.
Syntax von RUNAS:

RUNAS [/profile] [/env] [/netonly] /user: Programm

   /profile        Falls das Benutzerprofil geladen werden muss.
   /env            Um die aktuelle Umgebung zu verwenden, anstatt die des
                   Benutzers.
   /netonly        Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff
                   gültig sind.
   /user            muss in der Form Benutzer@Domäne oder
                   Domäne\Benutzer angegeben werden.
   Programm        Befehlzeile einer ausführbaren Datei. Siehe unten
                   aufgeführte Beispiele.
Beispiele:
> runas /profile /user:Computer\Administrator cmd
> runas /profile /env /user:Domäne\Admin "mmc %windir%\system32\dsa.msc"
> runas /env /user:Benutzer@Domäne.Microsoft.com "notepad \"Meine Datei.txt\""

HINWEIS:  Geben Sie das Benutzerkennwort nur ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden.
Hinweis: BENUTZER@DOMäNE ist nicht zu /netonly kompatibel.

Beispiele aus der Windows Hilfe

Geben Sie den folgenden Befehl ein, um als Administrator an einem lokalen Computer eine Instanz der Eingabeaufforderung zu starten:

Geben Sie das Administratorkennwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, um unter Verwendung des Domänenadministratorkontos firmen_domäne\domänen_admin eine Instanz des Computerverwaltungs-Snap-Ins zu starten:

Geben Sie das Kennwort für das Konto ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, um unter Verwendung des Domänenadministratorkontos jan in der Domäne domain.microsoft.com eine Instanz von Editor zu starten:

Geben Sie das Kennwort für das Konto ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Um eine Instanz eines Eingabeaufforderungsfensters, einer gespeicherten MMC-Konsole, eines Objekts der Systemsteuerung oder eines Programms, das einen Server in einer anderen Gesamtstruktur verwaltet, zu starten, geben Sie folgenden Befehl ein:

Der Benutzer Domäne\Benutzername muss über die erforderlichen Berechtigungen zum Verwalten des Servers verfügen. Geben Sie das Kennwort für das Konto ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server

Beschreibung
Anzeigen oder ändern der TCP/IP Routingtabelle.

ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] Befehl [Ziel]
                  [MASK Netzmaske] [Gateway] [METRIC Metrik] [IF Schnittstelle]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen. Wird dieser
               Parameter zusammen mit einem der Befehle verwendet, werden
               die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems beibehalten.
               Standardmäáig werden Routen nach dem Neustart des Systems
               nicht beibehalten. Dieser Parameter wird für alle anderen
               Befehle ignoriert, da diese immer die entsprechenden beständigen
               Routen betreffen.

  -4	       Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Eine der folgenden Optionen:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine vorhandene Route.	
  Ziel         Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske    Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  Gateway      Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt die Metrik (Kosten) für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben). Die Angabe des
Gatewayparameters ist optional.

Falls das Ziel den Wert "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster
behandelt, und es werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der
Platzhalter "*" steht für eine beliebige Zeichenfolge, "?" für ein beliebiges
Zeichen. Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] Befehl [Ziel]
                  [MASK Netzmaske] [Gateway] [METRIC Metrik] [IF Schnittstelle]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen. Wird dieser
               Parameter zusammen mit einem der Befehle verwendet, werden
               die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems beibehalten.
               Standardmäáig werden Routen nach dem Neustart des Systems
               nicht beibehalten. Dieser Parameter wird für alle anderen
               Befehle ignoriert, da diese immer die entsprechenden beständigen
               Routen betreffen.

  -4	       Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Eine der folgenden Optionen:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine vorhandene Route.	
  Ziel         Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske    Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  Gateway      Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt die Metrik (Kosten) für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben). Die Angabe des
Gatewayparameters ist optional.

Falls das Ziel den Wert "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster
behandelt, und es werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der
Platzhalter "*" steht für eine beliebige Zeichenfolge, "?" für ein beliebiges
Zeichen. Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] command [destination]
                  [MASK netmask]  [gateway] [METRIC metric]  [IF interface]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.  Wird dieser
               Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden die Tabellen
               vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
               Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
               System neu gestartet wird. Dies wird für alle anderen Befehle
               ignoriert, die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion
               wird von Windows 95 nicht unterstützt.

  -4	         Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Auswahlm”glichkeiten:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine bestehende Route.	
  destination  Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  netmask      Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  gateway      Gibt ein Gateway an.
  interface    Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt den Metrik/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben) oder Sie k”nnen auf
die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls "Dest" "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet, und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird mit
jeder Zeichenfolge überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] command [destination]
                  [MASK netmask]  [gateway] [METRIC metric]  [IF interface]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.  Wird dieser
               Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden die Tabellen
               vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
               Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
               System neu gestartet wird. Dies wird für alle anderen Befehle
               ignoriert, die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion
               wird von Windows 95 nicht unterstützt.

  -4	         Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Auswahlm”glichkeiten:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine bestehende Route.	
  destination  Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  netmask      Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  gateway      Gibt ein Gateway an.
  interface    Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt den Metrik/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben) oder Sie k”nnen auf
die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls "Dest" "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet, und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird mit
jeder Zeichenfolge überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel] 
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Anzahl] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neu gestartet wird. Dies wird ignoriert für alle
                anderen Befehle, die beständige Routen beeinflussen.
                Diese Funktion wird von Windows 95 nicht unterstützt.
  Befehl        Auswahlm”glichkeiten:
                  PRINT     Druckt eine Route
                  ADD       Fügt eine Route hinzu
                  DELETE    L”scht eine Route
                  CHANGE    ändert eine bestehende Route
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung   
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in 
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen 
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und 
Gateway verwendet werden, (Platzhalter werden durch "*" angegeben), 
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung : 
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
             Maskenparameter ist ungültig. 
(Destination & Mask) != Destination.


Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metric^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2
    
      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwert
             verwendet.
    > route PRINT
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel] 
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Anzahl] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neu gestartet wird. Dies wird ignoriert für alle
                anderen Befehle, die beständige Routen beeinflussen.
                Diese Funktion wird von Windows 95 nicht unterstützt.
  Befehl        Auswahlm”glichkeiten:
                  PRINT     Druckt eine Route
                  ADD       Fügt eine Route hinzu
                  DELETE    L”scht eine Route
                  CHANGE    ändert eine bestehende Route
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung   
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in 
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen 
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und 
Gateway verwendet werden, (Platzhalter werden durch "*" angegeben), 
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung : 
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
             Maskenparameter ist ungültig. 
(Destination & Mask) != Destination.


Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metric^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel] 
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Anzahl] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neugestartet wird. In Verbindung mit dem 
                "PRINT"-Befehl, wird eine Liste der beständigen Routen
                angezeigt. Dies wird ignoriert für alle anderen Befehle,
                die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion wird von
                Windows 95 nicht unterstützt.
                 
                 Befehl    Auswahlm”glichkeiten:
                 PRINT     Druckt eine Route
                 ADD       Fügt eine Route hinzu
                 DELETE    L”scht eine Route
                 CHANGE    ändert eine bestehende Route
  
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, daá der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung   
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in 
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen 
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und 
Gateway verwendet werden,(Platzhalter werden durch "*" angegeben), 
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zeilrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung:
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: 87

Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipulates network routing tables.

ROUTE [-f] [-p] [command [destination]
                  [MASK netmask]  [gateway] [METRIC metric]  [IF interface]

  -f           Clears the routing tables of all gateway entries.  If this is
               used in conjunction with one of the commands, the tables are
               cleared prior to running the command.
  -p           When used with the ADD command, makes a route persistent across
               boots of the system. By default, routes are not preserved
               when the system is restarted. Ignored for all other commands,
               which always affect the appropriate persistent routes. This
               option is not supported in Windows 95.
  command      One of these:
                 PRINT     Prints  a route
                 ADD       Adds    a route
                 DELETE    Deletes a route
                 CHANGE    Modifies an existing route
  destination  Specifies the host.
  MASK         Specifies that the next parameter is the 'netmask' value.
  netmask      Specifies a subnet mask value for this route entry.
               If not specified, it defaults to 255.255.255.255.
  gateway      Specifies gateway.
  interface    the interface number for the specified route.
  METRIC       specifies the metric, ie. cost for the destination.

All symbolic names used for destination are looked up in the network database
file NETWORKS. The symbolic names for gateway are looked up in the host name
database file HOSTS.

If the command is PRINT or DELETE. Destination or gateway can be a wildcard,
(wildcard is specified as a star '*'), or the gateway argument may be omitted.

If Dest contains a * or ?, it is treated as a shell pattern, and only
matching destination routes are printed. The '*' matches any string,
and '?' matches any one char. Examples: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnostic Notes:
    Invalid MASK generates an error, that is when (DEST & MASK) != DEST.
    Example> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
             The route addition failed: The specified mask parameter is invalid.
 (Destination & Mask) != Destination.

Examples:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
             destination^      ^mask      ^gateway     metric^    ^
                                                         Interface^
      If IF is not given, it tries to find the best interface for a given
      gateway.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Only prints those matching 157*
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
ROUTE [-f] [Befehl [Ziel] [MASK SubnetMask] [Gateway] [METRIC Anzahl]]

  -f           Löscht alle Gateway-Einträge in Routing-Tabellen. Wird der
               Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden die Tabellen
               vor der Befehlsausführung gelöscht.

  Befehl       Gibt einen von vier Befehlen an
                 PRINT     Zeigt eine Route an
                 ADD       Fügt eine Route hinzu
                 DELETE    Löscht eine Route
                 CHANGE   ändert eine bestehende Route

  Ziel         Gibt den Host an.

  MASK         Schlüsselwort zur Angabe einer Subnet Mask. Der folgende
               Wert wird als Netzmaskenparameter interpretiert.

  SubnetMask   Gibt einen Wert für eine Subnet Mask an, die diesem
               Route-Eintrag zugeordnet werden soll. Ohne Angabe wird die
               Standardeinstellung 255.255.255.255 verwendet.

  Gateway      Gibt ein Gateway an.

  METRIC       Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der Datei
der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway finden
Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.
Bei den Befehlen PRINT und DELETE können Platzhalter für Ziel und Gateway ver-
wendet werden, oder Sie können auf die Angabe des Gateway-Parameters verzichten.

Diagnosehinweis:
    Ungültiger Wert für MASK erzeugt einen Fehler. Das trifft zu wenn (DEST & MA
SK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1
             Fehler bei der Routing-Addition: 87

Beispiele:

    > route PRINT
    > route   ADD 157.0.0.0     MASK 255.0.0.0   157.55.80.1 METRIC  3
                  ^destination       ^mask       ^gateway            ^metric
    > route PRINT
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipulates network routing tables.

ROUTE [-f] [command [destination] [MASK netmask] [gateway]]

  -f           Clears the routing tables of all gateway entries.  If this is
               used in conjunction with one of the commands, the tables are
               cleared prior to running the command.

  command      Specifies one of four commands
                 PRINT     Prints a route
                 ADD       Adds a route
                 DELETE    Deletes a route
                 CHANGE    Modifies an existing route

  destination  Specifies the host to send command.

  MASK         If the MASK keyword is present, the next parameter is
               interpreted as the netmask parameter.

  netmask      If provided, specifies a sub-net mask value to be associated
               with this route entry.  If not specified, if defaults to
               255.255.255.255.

  gateway      Specifies gateway.

All symbolic names used for destination or gateway are looked up in the
network and host name database files NETWORKS and HOSTS, respectively.  If
the command is print or delete, wildcards may be used for the destination and
gateway, or the gateway argument may be omitted.
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] Befehl [Ziel]
                  [MASK Netzmaske] [Gateway] [METRIC Metrik] [IF Schnittstelle]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen. Wird dieser
               Parameter zusammen mit einem der Befehle verwendet, werden
               die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems beibehalten.
               Standardmäáig werden Routen nach dem Neustart des Systems
               nicht beibehalten. Dieser Parameter wird für alle anderen
               Befehle ignoriert, da diese immer die entsprechenden beständigen
               Routen betreffen.

  -4	       Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Eine der folgenden Optionen:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine vorhandene Route.	
  Ziel         Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske    Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  Gateway      Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt die Metrik (Kosten) für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben). Die Angabe des
Gatewayparameters ist optional.

Falls das Ziel den Wert "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster
behandelt, und es werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der
Platzhalter "*" steht für eine beliebige Zeichenfolge, "?" für ein beliebiges
Zeichen. Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] Befehl [Ziel]
                  [MASK Netzmaske] [Gateway] [METRIC Metrik] [IF Schnittstelle]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen. Wird dieser
               Parameter zusammen mit einem der Befehle verwendet, werden
               die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems beibehalten.
               Standardmäáig werden Routen nach dem Neustart des Systems
               nicht beibehalten. Dieser Parameter wird für alle anderen
               Befehle ignoriert, da diese immer die entsprechenden beständigen
               Routen betreffen.

  -4	       Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Eine der folgenden Optionen:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine vorhandene Route.	
  Ziel         Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske    Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  Gateway      Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt die Metrik (Kosten) für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben). Die Angabe des
Gatewayparameters ist optional.

Falls das Ziel den Wert "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster
behandelt, und es werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der
Platzhalter "*" steht für eine beliebige Zeichenfolge, "?" für ein beliebiges
Zeichen. Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
ändert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [-4|-6] command [destination]
                  [MASK netmask]  [gateway] [METRIC metric]  [IF interface]

  -f           L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.  Wird dieser
               Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden die Tabellen
               vor der Befehlsausführung gel”scht.

  -p           Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird eine
               Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
               Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
               System neu gestartet wird. Dies wird für alle anderen Befehle
               ignoriert, die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion
               wird von Windows 95 nicht unterstützt.

  -4	         Die Verwendung von IPv4 wird erzwungen.

  -6           Die Verwendung von IPv6 wird erzwungen.

  Befehl       Auswahlm”glichkeiten:
                 PRINT     Druckt eine Route.
                 ADD       Fügt eine Route hinzu.
                 DELETE    L”scht eine Route.
                 CHANGE    ändert eine bestehende Route.	
  destination  Gibt den Host an.
  MASK         Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  netmask      Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an.
               Ohne Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255
               verwendet.
  gateway      Gibt ein Gateway an.
  interface    Die Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC       Gibt den Metrik/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in der
Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und Gateway
verwendet werden (Platzhalter werden durch "*" angegeben) oder Sie k”nnen auf
die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls "Dest" "*" oder "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet, und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird mit
jeder Zeichenfolge überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Musterübereinstimmung ist nur beim Befehl PRINT zulässig.
Diagnoseanmerkung:
    Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung: (DEST &
    MASK) != DEST.
    Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
              Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
              Maskenparameter (Mask) ist ungültig.
              (Destination & Mask) != Destination.

Beispiele:

    > route PRINT
    > route PRINT -4
    > route PRINT -6
    > route PRINT 157*          .... Druckt nur diejenigen, die mit 157*
                                     übereinstimmen.
	
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste Schnittstelle
      für das angegebene Gateway zu finden.
    > route ADD 3ffe::/32 3ffe::1

    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwerts
      verwendet.

    > route DELETE 157.0.0.0
    > route DELETE 3ffe::/32
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel]
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Metrik] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neu gestartet wird. Dies wird ignoriert für alle
                anderen Befehle, die beständige Routen beeinflussen.
                Diese Funktion wird von Windows 95 nicht unterstützt.
  Befehl        Auswahlm”glichkeiten:
                  PRINT     Druckt eine Route
                  ADD       Fügt eine Route hinzu
                  DELETE    L”scht eine Route
                  CHANGE    ändert eine bestehende Route
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Metrik/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und
Gateway verwendet werden, (Platzhalter werden durch "*" angegeben),
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.

Der Befehl PRINT zeigt IPv4- und IPv6-Routen an, aber die Befehle
ADD, DELETE und CHANGE k”nnen nur für IPv4-Routen verwendet werden.
Verwenden Sie in netsh.exe den Kontext "interface ipv6" für IPv6-Routen.

Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung :
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
             Maskenparameter ist ungültig.
(Destination & Mask) != Destination.


Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route CHANGE 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0 157.55.80.5 METRIC 2 IF 2

      CHANGE wird nur zum ändern des Gateways und/oder des Metrikwert
             verwendet.
    > route PRINT
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel] 
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Anzahl] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neu gestartet wird. Dies wird ignoriert für alle
                anderen Befehle, die beständige Routen beeinflussen.
                Diese Funktion wird von Windows 95 nicht unterstützt.
  Befehl        Auswahlm”glichkeiten:
                  PRINT     Druckt eine Route
                  ADD       Fügt eine Route hinzu
                  DELETE    L”scht eine Route
                  CHANGE    ändert eine bestehende Route
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung   
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in 
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen 
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und 
Gateway verwendet werden, (Platzhalter werden durch "*" angegeben), 
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung : 
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: Der angegebene
             Maskenparameter ist ungültig. 
(Destination & Mask) != Destination.


Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metric^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT
Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.

ROUTE [-f] [-p] [Befehl [Ziel] 
                [MASK Netzmaske]  [Gateway] [METRIC Anzahl] [IF Schnittstelle]

  -f            L”scht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen.
                Wird der Parameter mit einem der Befehle verwendet, werden
                die Tabellen vor der Befehlsausführung gel”scht.
  -p            Wird der Parameter mit dem "ADD"-Befehl verwendet, wird
                eine Route unabhängig von Neustarts des Systems verwendet.
                Standardmäáig ist diese Funktion deaktiviert, wenn das
                System neugestartet wird. In Verbindung mit dem 
                "PRINT"-Befehl, wird eine Liste der beständigen Routen
                angezeigt. Dies wird ignoriert für alle anderen Befehle,
                die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion wird von
                Windows 95 nicht unterstützt.
                 
                 Befehl    Auswahlm”glichkeiten:
                 PRINT     Druckt eine Route
                 ADD       Fügt eine Route hinzu
                 DELETE    L”scht eine Route
                 CHANGE    ändert eine bestehende Route
  
  Ziel          Gibt den Host an.
  MASK          Gibt an, daá der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
  Netzmaske     Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag
                an. Ohne Angabe wird die Standardeinstellung   
                255.255.255.255 verwendet.
  Gateway       Gibt ein Gateway an.
  Schnittstelle Schnittstellennummer der angegebenen Route.
  METRIC        Gibt den Anzahl/Kosten-Wert für das Ziel an.

Alle symbolischen Namen, die für das Ziel verwendet werden, werden in 
der Datei der Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen 
für Gateway finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.

Bei den Befehlen PRINT und DELETE k”nnen Platzhalter für Ziel und 
Gateway verwendet werden,(Platzhalter werden durch "*" angegeben), 
oder Sie k”nnen auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.

Falls Ziel "*" or "?" enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es
werden nur übereinstimmende Zeilrouten gedruckt. Der Platzhalter "*" wird
mit jeder Zeichenkette überprüft, und "?" wird mit jedem Zeichen überprüft.
Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
Diagnoseanmerkung:
   Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter folgender Bedingung:
   (DEST & MASK) != DEST.
   Beispiel> route ADD 157.0.0.0 MASK 155.0.0.0 157.55.80.1 IF 1
             Die Route konnte nicht hinzugefügt werden: 87

Beispiele:

    > route PRINT
    > route ADD 157.0.0.0 MASK 255.0.0.0  157.55.80.1 METRIC 3 IF 2
                    Ziel^      ^Maske     ^Gateway     Metrik^    ^
                                                     Schnittstelle^
      Sollte "IF" nicht angegeben sein, wird versucht die beste
      Schnittstelle für das angegebene Gateway zu finden.
    > route PRINT
    > route PRINT 157*          .... Zeigt passende Adressen mit 157* an.
    > route DELETE 157.0.0.0
    > route PRINT

Hinweise

Hohe Werte in der Spalte Metrik der Routingtabelle rühren daher, dass TCP/IP automatisch die Metrik für Routen in der Routingtabelle basierend auf der Konfiguration der IP-Adresse, der Subnetzmaske und des Standardgateways für die einzelnen LAN-Schnittstellen ermitteln darf. Die standardmäßig aktivierte automatische Ermittlung der Schnittstellenmetrik ermittelt die Geschwindigkeit der einzelnen Schnittstellen und passt die Metrik der Routen für die einzelnen Schnittstellen an, so dass die schnellste Schnittstelle die Route mit der niedrigsten Metrik erstellt. Deaktivieren Sie für jede einzelne LAN-Verbindung die automatische Ermittlung der Schnittstellenmetrik in den erweiterten Eigenschaften des TCP/IP-Protokolls, um die hohen Metrikwerte zu entfernen.

Es können Namen für das Ziel verwendet werden, wenn in der lokalen Datei Networks, die im Ordner systemroot\System32\Drivers\Etc gespeichert ist, ein entsprechender Eintrag vorhanden ist. Es können Namen für das Gateway verwendet werden, wenn sie durch Standardtechniken für die Hostnamensauflösung wie DNS-Abfragen (Domain Name System), durch die Verwendung der lokalen Datei Hosts, die im Ordner systemroot\system32\drivers\etc gespeichert ist, und durch NetBIOS-Namensauflösung in eine IP-Adresse aufgelöst werden können.

Wenn der Befehl print oder delete verwendet wird, kann der Parameter Gateway weggelassen werden, und es können Platzhalterzeichen für das Ziel und das Gateway verwendet werden. Der Wert Ziel kann ein Platzhalterzeichen sein, dass durch ein Sternchen (*) angegeben wird. Wenn das angegebene Ziel ein Sternchen (*) oder ein Fragezeichen (?) enthält, wird es als Platzhalterzeichen behandelt, und nur übereinstimmende Zielrouten werden gedruckt oder gelöscht. Das Sternchen entspricht einer Zeichenfolge und das Fragezeichen einem beliebigen einzelnen Zeichen. 10.*.1, 192.168.*, 127.* und *224* sind beispielsweise gültige Verwendungen des Sternchen-Platzhalterzeichens.

Wenn Sie eine ungültige Kombination aus einem Zielwert und einem Subnetzmaskenwert (Netzmaskenwert) verwenden, wird die Fehlermeldung „Route: bad gateway address netmask“ angezeigt. Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn das Ziel ein oder mehrere auf 1 festgelegte Bits in Bitspeicherorten enthält, deren entsprechendes Subnetzmaskenbit auf 0 festgelegt ist. Drücken Sie das Ziel und die Subnetzmaske mithilfe der binären Schreibweise aus, um diese Bedingung zu testen. In der binären Schreibweise besteht die Subnetzmaske aus einer Reihe von auf 1 festgelegten Bits, die den Netzwerkadressenteil des Ziels darstellen, und einer Reihe von auf 0 festgelegten Bits, die den Hostadressenteil des Ziels darstellen. Überprüfen Sie, ob das Ziel für den der Hostadresse entsprechenden Teil des Ziels (gemäß der Definition durch die Subnetzmaske) auf 1 festgelegte Bits enthält.

Der Parameter -p wird nur vom Befehl route unter Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows Millennium Edition und Windows XP unterstützt. Dieser Parameter wird nicht vom Befehl route unter Windows 95 oder Windows 98 unterstützt.
Beispiele
Geben Sie Folgendes ein, um den gesamten Inhalt der IP-Routingtabelle anzuzeigen:

Geben Sie Folgendes ein, um die mit 10. beginnenden Routen in der IP-Routingtabelle anzuzeigen:

Geben Sie Folgendes ein, um eine Standardroute mit der Standardgatewayadresse 192.168.12.1 hinzuzufügen:

Geben Sie Folgendes ein, um eine Route zum Ziel 10.41.0.0 mit der Subnetzmaske 255.255.0.0 und der nächsten Abschnittsadresse 10.27.0.1 hinzuzufügen:

Geben Sie Folgendes ein, um eine beständige Route zum Ziel 10.410.0.0 mit der Subnetzmaske 255.255.0.0 und der nächsten Abschnittsadresse 10.27.0.1 hinzuzufügen:

Geben Sie Folgendes ein, um eine Route zum Ziel 10.41.0.0 mit der Subnetzmaske 255.255.0.0, der nächsten Abschnittsadresse 10.27.0.1 und der Kostenmetrik 7 hinzuzufügen:

Geben Sie Folgendes ein, um eine Route zum Ziel 10.41.0.0 mit der Subnetzmaske 255.255.0.0, der nächsten Abschnittsadresse 10.27.0.1 und unter Verwendung des Schnittstellenindex 0x3 hinzuzufügen:

Geben Sie Folgendes ein, um die Route zum Ziel 10.41.0.0 mit der Subnetzmaske 255.255.0.0 zu löschen:

Geben Sie Folgendes ein, um alle mit 10. beginnenden Routen in der IP-Routingtabelle zu löschen:

Geben Sie Folgendes ein, um die nächste Abschnittsadresse der Route mit dem Ziel 10.41.0.0 und der Subnetzmaske 255.255.0.0 von 10.27.00.1 in 10.27.0.25 zu ändern:

 

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows ME, Windows 98, Windows 95, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

Auf dieser Seite finden Sie nicht nur eine Zusammenfassung vieler Batch Befehle, sondern auch viele Informationen zum Erlernen der Programmierung. Ich zeige Ihnen in einer Tutorial Serie die grundsätzliche Verwendung von Batch Befehlen.

Batch Dateien erstellen ist nicht schwer, ich bin mir sicher dass Sie nach Erlernen der ersten Schritte, das Prinzip sehr schnell verstehen werden.

Batch Dateien lassen sich einfach mit dem Windows Notepad erstellen, es gibt natürlich komfortablere Editoren, aber zum Erstellen einer Batch Datei haben Sie alle Hilfsmittel an Board und müssen nicht auf externe Programme zurückgreifen.

Sie können wenn Sie möchten gleich mit der ersten Lektion beginnen:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1

Auch im Zeitalter von Drag und Drop ist es noch wichtig verschiedene Aktionen automatisiert durchführen zu können. Und genau hier liegt die Stärke von Batch Dateien.

In Batch Dateien könne Befehle eingetragen werden, diese werden dann Zeilenweise abgearbeitet.
Viele Funktionen lassen sich auf diese Weise automatisieren. Die Batch Dateien können dann per Doppelklick manuell gestartet werden, oder automatisch per Task.

Anwendungsmöglichkeiten wären z.B.

  • Sichern von Dateien auf ein USB Laufwerk.
  • Automatisches herunterfahren des Rechners um eine bestimmte Uhrzeit.
  • Auslesen von Systeminformationen an mehreren Rechnern, um diese später zu vergleichen.
  • Umbenennen von vielen Dateien
  • Dateien automatisiert per FTP übertragen
  • Ändern von Netzwerkeinstellungen
  • Usw….

Sind sie schon etwas versierter im Umgang mit Batch Dateien, kann ich Ihnen die Rubrik Beispiele empfehlen. In dieser Rubrik finden Sie einige hilfreiche Beispiele.
CMD \ Batch Beispile

Eine Übersicht über viele häufig verwendete Batch Befehle können Sie hier finden:
CMD \ Batch Befehle Übersicht

Sie interessieren sich dafür wie man eine Batch Datei erstellt

Wenn Sie sich dafür interessieren wie man eine ausführbare Batch Datei erstellt, oder eine einfache Datei ausführbar macht, dann lesen Sie einfach weiter.

Es ist ganz einfach eine Batch Datei zu erstellen.

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop und erstellen Sie eine neue Textdatei.
  • Geben Sie der Textdatei einen Beliebigen Namen
  • Achten Sie darauf dass der Dateiname mit „cmd“ endet.
  • Fertig….

Sollte die Ansicht der Dateinamenerweiterung ausgeschaltet sein, können Sie die Dateiendung vielleicht nicht sehen, und das Umbenennen funktioniert nicht.
Überprüfen Sie die Einstellungen der Dateinamenerweiterung, um sicher zu sein dass Ihre Datei auch wirklich die Endung „cmd“ hat.
Eine korrekte Batch Datei könnte z.B. „Test.cmd“ heißen.

Wie Sie die Einstellung der Ansicht der Dateinamenerweiterung überprüfen, können Sie im Tutorial 1 anschauen:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1

Erstellen einer Batch Script Datei

Da wir nun mit den elementaren dingen der Navigation vertraut sind, können wir nun unser erstes kleines Batch Script schreiben.
Wir erstellen uns eine neue Datei namens Project1.cmd im Verzeichnis C:\Test. Wir können die Datei per Konsole erstellen oder mit dem Windows Explorer.
Die Dateiendung .cmd oder .bat ist dabei sehr wichtig. Durch diese Dateiendung wird das Betriebssystem darüber informiert, wie die Datei zu behandeln ist.

Jede Datei wird mit der zur Dateiendung verknüpften Anwendung geöffnet. Starten wir eine Datei mit der Endung .cmd durch Doppelklick, weiß das Betriebssystem dass dies eine Stapelverarbeitungsdatei ist, welche per Kommandozeileninterpreter auszuführen ist.

Je nach Betriebssystem kann man die Dateiendung nicht sehen, diese muss dann separat eingeschaltet werden. Am besten wir machen einen Rechtsklick in den Ordner C:\Test und erstellen eine neue Textdatei, diese hat dann die Dateiendung .txt.
Durch Rechtsklick und „Umbenennen“ ersetzen wir die Dateiendung .txt mit .cmd.
Wichtig zur Ansicht der Dateiendung ist dass die Option „Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden“ nicht aktiviert ist. Teileweise kann man die Dateierweiterungen auch im Explorer unter „Ansicht“ und ein Häkchen bei „Dateinamenerweiterungen“ einschalten.
Sobald wir damit fertig sind, sollten wir eine Datei haben die so aussieht:

Wir haben nun also eine leere Datei namens Project1.cmd, und damit wir diese Datei auch bearbeiten können, machen wir einen Rechtsklick auf die Datei und wählen „Bearbeiten“ aus.
Ein Doppelklick auf die Datei, würde die Datei sofort ausführen.

Die Datei sollte Standardmäßig im Notepad zur Bearbeitung geöffnet werden. Wer einen komfortableren Editor zur Bearbeitung von Batch oder anderen Textdateien sucht, sollte sich Notepad++ einmal genauer ansehen.

Unser erstes Batch Script

Abb1

Nach dem die Datei nun offen ist, gebt einmal folgende Zeilen wie in Abbildung Abb1 zusehen ein.
Nachdem die Dateien dann  über Datei -> Speichern gespeichert wurde, kann man diese dann mit einem Doppelklick starten.

Abb2

Der Befehl echo wurde im vorherigen Tutorial ja schon angesprochen, der Befehl pause ist neu. Der Befehl pause unterbricht die Stapelverarbeitung und wartet im Code auf eine beliebige Taste bevor die Script Datei weiter ausgeführt wird. In diesem Fall brauchen wir den Befehl da die Konsole nach der Ausführung von echo Mein erstes Batch Script sich sofort schließen würde, alles ginge so schnell dass wir die Ausgabe in der Konsole nicht sehen könnten. Die Ausgabe sollte wie in Abb2 aussehen.

Wir sehen dass in der Befehlsausgabe in der Konsole nicht nur die Resultate eines Befehls angezeigt werden, sondern auch der Befehl selbst.
Dieses Verhalten kann das Lesen in der Ausgabe sehr unübersichtlich machen, hat aber seine Berechtigung. Als erstes schauen wir uns an wie wir die Ausgabe ein wenig übersichtlicher machen können.
Wir erweitern unser Beispiel folgendermaßen:

Und die Ausgabe verändert sich wie in Abbildung Abb2 zu sehen.

Echo off verhindert die Ausgabe der Befehle in der Konsole, das @ Zeichen vor echo off, verhindert dass auch der Befehl echo off ausgegeben wird.

Wer allerdings eine Batch Datei neu aufbaut sollte echo off aber erst ganz zum Schluss einbauen.
Auch wer in einer Batch Datei Fehler sucht, da sich die Datei unerwartet verhält sollte echo off nicht verwenden. Zur Fehlersuche in Batchdateien brauchen wir alle Ausgaben in der Konsole um das Verhalten besser nachvollziehen zu können.

Hiermit sind wir auch schon bei unserem nächsten Befehl rem.

Hinweis:
Es empfiehlt sich auch in Batch Scripts eine kleine interne Dokumentation zu verwenden.
Es spielt vielleicht in kleinen übersichtlichen Scripts keine Rolle, aber in Scripts welche über viele Zeilen und Sprungmarken verfügen, ist eine interne kurze Beschreibung sehr wichtig.

Der rem Befehl kann hierfür verwendet werden. Der rem Befehl und alles was nach ihm folgt wird von der Stapelverarbeitung ignoriert. Als Ersatz können auch 2 Doppelpunkte verwendet werden.

Möchten wir nun die Befehlsausgabe und Befehle wieder sehen, müssen wir nicht die ganze Zeile mit @echo off entfernen, wir verwenden einfach ein rem um den Befehl kurzfristig zu deaktivieren.

Wir machen uns also die Eigenschaft zunutze dass alles nach dem rem nicht verarbeitet wird.

Auf Benutzereingaben reagieren

Nachdem wir nun die Ausgabe kontrollieren können, möchte ich euch zeigen wie man per Batch Script auch auf Benutzereingaben reagieren kann. Dafür gibt es den Befehl choice. Mi Hilfe dieses Befehls werden wir uns ein kleines Menü bauen und auf Benutzereingaben warten.
Ohne zusätzliche Parameter erwartet der Choice Befehl ein J für Ja oder ein N für Nein, andere Benutzereingaben werden ignoriert.

Hinweis:
Sollt man einmal in einem Script feststecken welches sich nicht abbrechen lassen möchte, kann man das mit der Tastenkombination CTRL und C tun. Mit dieser Tastenkombination werden Scripts während es Ablaufs abgebrochen. Auf Deutschen Tastaturen habt ihr vermutlich die Taste STRG und C. Die Tasten müssen gleichzeitig gedrückt werden.

Die Frage ist jetzt natürlich, wie finde ich heraus was für eine Taste gedrückt wurde?
Dafür prüft man auf einen sogenannten „ERRORLEVEL“ dieser ERRORLEVEL enthält das Ergebnis der letzten aufgerufenen Aktion. Erfolgreich ausgeführte Aktionen geben normalerweise eine 0 zurück.
Uns interessiert aber was zurück gegeben wird wenn ein Benutzer J oder N gedrückt hat.

Wir ändern unser kleines Script ab und beginnen mit unserem Auswahlmenu Script:

In dem Beispiel oben, benutzen wir auch unsere erste Variable %errorlevel%
auf Variablen werden wir später noch näher eingehen.

Durch die Variable %errorlevel% haben wir eine Möglichkeit auf den Rückgabewert einer Aktion zuzugreifen. Wenn also der Befehl choice auf eine Benutzereingabe wartet, und diese dann auch erfolgt, wird das Ergebnis dieser Aktion in der Variable %errorlevel% abgespeichert.

Damit wir aber auch erfahren was darin abgespeichert wurde, lassen wir uns den Inhalt dieser Variable ausgeben. Das machen wir wieder mit echo. Durch die Prozent Zeichen am Anfang und Ende der Variable, weiß das System dass wir nicht mit dem Bezeichner errorlevel arbeiten wollen sondern dass er sich dabei um eine Variable handelt und wir den Inhalt sehen möchten.

Führen wir die Datei durch Doppelklick aus, und wählen entweder J oder N bekommen wir jeweils unterschiedliche Rückgabewerte angezeigt. Bei mir ist es 1 für J und 2 für N, mit diesem Wissen können wir nun weiterarbeiten.

Was wir nun benötigen, ist ein Befehl mit welchem wir auf diese unterschiedlichen Rückgabewerte reagieren können, der Befehl dafür heißt IF. Der IF Befehl hat verschiedene Möglichkeiten um auf Gleichheit, Ungleichheit, größer oder kleiner prüfen zu können. Ein Blick in die Hilfe durch

wäre also nicht schlecht.

In der Hilfe sehen wir dass wir mit dem Operator EQU auf Gleichheit prüfen können.
Wir möchten prüfen ob der Benutzer J oder N gedrückt hat, in der Variable %errorlevel% wird 1 für J und 2 für N abgespeichert. Unser Vegleich lautet also:

Ist Variable gleich 1 dann mach etwas ………..

Unser vollständiger Script kann so aussehen:

Sprungmarken und GOTO

Etwas störend in unserem Script ist jetzt noch die Tatsache dass wir nach jedem Betätigen der Taste das Script durch Doppelklick neu starten müssen.
Eine andere Möglichkeit das Script zu starten wäre der Weg über die Kommandozeile, dazu öffnet man eine neue Kommandozeile, und Startet das Script einfach durch den Namen des Scrpts.

Oder einfach nur Project1.cmd wenn man sich schon im Pfad C:\Test befindet.

Zurück zu unserem Problem dass das Script immer wieder neu gestartet werden muss. Wir benötigen eine Möglichkeit um nach der Benutzereingabe und dem pause Befehl nicht aus dem Programm zu fliegen, sondern wieder an den Anfang der Abfrage zu gelangen.

Der Befehl zum springen heißt goto. Der Befehl benötigt jetzt noch ein Sprungziel, die Stapelverarbeitung springt dann zum angegebenen Ziel und fährt an dieser Stelle fort.
Wir definieren ein neues Sprungziel mit einem Doppelpunkt und einem Bezeichner den wir selbst bestimmen können, hier im Beispiel verwenden wir z.B. :Start
Wir könnten aber genauso gut :StarteWieder oder :ABCD nehmen, ein Bezeichner für ein Sprungziel muss aber Eindeutig sein.

Wie wir im Script sehen können, springt die Stapelverarbeitung nach dem pause Befehl mit goto zu unserer Spungmarke Start, und die Abfrage beginnt wieder von vorne.
Um jedes Mal ein leeres Konsolenfenster zu bekommen, verwenden wir noch den Befehl CLS.

Ende Teil 3

Teile:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil2
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil3
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil4

 

Erstellen und entfernen von Ordnern und Dateien

Nach dem wir nun im ersten Teil „Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1“ bereits einen Wichtigen Schritt nach vorne gemacht haben, beschäftigen wir uns nun mit der Erstellung von Dateien und Ordnern, und der Verwendung von Umgebungsvariablen in der CMD Konsole.

Wir verwenden zur Erstellung unseres ersten Ordners, die bereits im ersten Teil erstellte Ordnerstruktur. Der Befehl zur Erstellung eines Ordners bzw. Verzeichnisses heißt mkdir oder md.

Es empfiehlt sich immer die genaue Verwendung eines Befehls abzufragen, wir machen das wie bei den anderen Befehlen auch mit dem Parameter /?
Bei der Ausgabe der Hilfe des Befehls für mkdir, erhält man zudem den Hinweis dass der Befehl anders reagiert wenn man die Befehlserweiterungen aktiviert hat.
Diesen Hinweis bekommt man relativ oft angezeigt, und zeigt uns dass der Befehl schon unter alten Betriebssystemen verfügbar war, aber unter aktuellen Systemen hat sich die Funktionsweise des Befehl etwas verändert.

Hinweis:
Damit Scripts die unter alten Systemen ohne Anpassung weiter laufen, kann man auf neueren Betriebssystemen die Befehlserweiterung  ausschalten. Die Befehlszeilenerweiterung kann man temporär mit folgendem Befehl ausschalten.

Um die Befehlszeilenerweiterung generell auszuschalten, kann man in der Registry unter folgendem Schlüssel :

Dem Key EnableExtension vonm Typ REG_DWORD den Wert 0 geben.
Die Befehlszeilenerweiterung kann dann temporär mit

eingeschaltet werden.

Abb1

Ordner \ Verzeichnis erstellen

Zurück bei unserem Befehl mkdir interessiert uns im Moment aber nur die in Abb1 angezeigten Parameter.
Wir sehen dass der Befehl auf jeden Fall eine Pfadangabe möchte und optional auch eine Laufwerk.

Ich möchte jetzt in unserem Ordner C:\Test einen weiteren Ordner TestC anlegen, einen Ordner Namens TestA und TestB gibt es ja schon.
Wir können das jetzt von jeder beliebigen Stelle aus der Konsole mit folgendem Befehl machen:

Oder wir wechseln erst mit dem Befehl cd in der Ordner C:\Test und verwenden dann den Befehl mkdir:

Sollte der Befehl nicht ordnungsgemäß ausgeführt worden sein, wird ein Fehler zurückgegeben, andernfalls nichts.
Als Beispiel habe ich den Befehl doppelt ausgeführt um die Ausgabe bei einem Fehler zu zeigen, man kann das ohne Angst tun, der Umgang mit Fehlermeldungen oder Rückmeldungen von Befehlen ist wichtig um Probleme beim Scripting zu lössen.

Wenn ich mir nun den Inhalt des Ordners C:\Test anzeigen lasse, kann ich sofort sehen dass der Befehl fehlschlägt da der Ordner TestC bereits existiert.

 

 

 

 

 

Dateien erstellen

Möchte man eine leere Datei oder Dateien mit einem Inhalt erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Eine der Möglichkeiten ist die Verwendung des type Befehls und eines sogenannten Umleitungsoperators>“.
Der type Befehl wird verwendet um Dateiinhalte auszugeben, der Umleitungsoperator wird verwendet um die Ausgabe eines Befehls in eine Datei umzuleiten.

Möchte man eine schon vorhandene Datei kopieren, verwendet man den copy, xcopy oder robocopy Befehl. Dies ist momentan aber nicht der Fall und dient nur dazu Missverständnisse auszuschließen.
Vielleicht gehen wir später im Detail auf diese Befehle ein.

Ich möchte nun eine leere Datei erstellen . Normalerweise  würde der Type Befehl als Parameter einen Dateinamen erwarten den er einlesen und ausgeben kann. Die Ausgabe würde in der Konsole erfolgen.
Wir bedienen uns nun aber einer speziellen Funktion namens „nul“. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um „Nichts oder Null“ und wird oft verwendet die Ausgabe von Befehlen zu unterdrücken.

Wir lesen mit type die Datei nul , welche es nicht gibt und keinen Inhalt hat ein, und leiten die Ausgabe mit dem Umleitungsoperator > in die Datei C:\Test\MeineDatei.txt um.
Im Explorer oder durch Eingabe von dir C:\Test, sollten wir die Datei MeineDatei.txt sehen.

Möchten wir uns nun den Dateiinhalt der soeben erstellen Datei in der Konsole ansehen, können wir den uns bekannten Befehl type wieder anwenden.

lediglich die Ausgabe ist etwas langweilig denn wir haben ja eine leere Datei erstellt.
Zu Anzeige von selbst definierten Meldungen in der Konsole verwenden wir den Befehl echo. Wir möchten echo verwenden um diesmal keine leere Datei zu erstellen sondern eine mit einem Text.
Schaut euch die Hilfe zu dem Befehl an und testet die Funktion einmal durch Eingabe von z.B.

Abb2

Die Ausgabe sollte in etwa so aussehen wie in Bild Abb2.
Der Text der hinter echo eingegeben wird, wird also direkt wieder ausgegeben. Da wir den Umleitungsoperator > ja bereits kennen gelernt haben, wissen wir dass wir die Konsolenausgabe auch in eine Datei umleiten können.
Wir verwenden also folgenden Befehl:

Und haben eine Datei mit dem Inhalt Hallo erstellt. Überprüfe den Inhalt durch Doppelklick auf die Datei oder durch erneute Eingabe des Befehls:

Versuche einmal z.B. folgenden Befehl um die Verwendung des Umleitungsoperators besser zu verstehen:

Und überprüfe jetzt den Inhalt der Datei C:\Test\MeineDatei.txt.
Wenn man nicht möchte dass die Datei jedes Mal neu erstellt wird, sondern das der Text an das Ende des schon vorhandenen Textes in der Datei angehängt wird, kann folgenden Operator verwenden: >>
Wir wandeln unser kleines Beispiel ein wenig um und verwenden 3 Mal hintereinander folgenden Befehl:

Öffnen wir jetzt die Datei, können wir sehen dass der Text in der Datei jedes Mal angehängt wird.

Es wird nich jedes Mal eine neue Datei erstellt.

Hinweis:
Die bereits verwendeten Befehle muss man nicht immer wieder neu eintippen.
Verwende auf der Tastatur die Tasten Pfeil hoch oder Pfeil runter um die Bereits eingegebenen Befehle anzuzeigen.

Ordner \ Verzeichnis \ Dateien löschen

Wir sorgen jetzt dafür das wir uns jetzt im Ordner C:\Test befinden, und verwenden dazu den Befehl:

Achtet darauf dass wir uns wirklich in diesem Verzeichnis befinden denn ich möchte für die folgenden Befehle nicht immer die lange Adressierung ausgehend vom Wurzelverzeichnis verwenden, sondern die kurze.

Ich möchte den erstellen Ordner TestC jetzt per Kommandozeile wieder löschen.  Der Befehl zum löschen heißt rm oder rmdir. Wie immer bei unbekannten Befehlen schauen wir uns die Hilfe mit /? an, um die Funktionsweits des Befehls zu verstehen.

Ich werde nicht auf jeden Parameter und Schalter der Hilfe eingehen, da diese recht verständlich erklärt sind. Es empfiehlt sich diese Schalter einfach in einer Testumgebung zu testen wenn man sich nicht ganz sicher ist.
Wir sehen in der Hilfe dass wir ein Laufwerk ganz einfach mit rd [Laufwerk:]Pfad löschen können, und da wir uns ja schon in dem Verzeichnis befinden in welchem auch das zu löschende Verzeichnis TestC ist, können wir auf die Angabe des Laufwerks verzichten. Unser Befehl lautet also:

Würden sich in unserem Verzeichnis TestC noch weitere Ordner oder Dateien befinden, müssten wir den Schalter /S verwenden um das Verzeichnis mit allen Unterverzeichnissen zu löschen.

Der Befehl zum Entfernen von Dateien heißt del oder erase.
Wobei del der gebräuchlichere von beiden ist.
Mit folgendem Befehl können wir also unsere Datei C:\Test\MeineDatei.txt löschen (Vorausgesetzt wir befinden uns im Ordner C:\Test):

oder von überall:

Schaut euch auch die anderen Parameter des del Befehls an.

Übungen

Üben ist das wichtigste um die Funktionsweise zu verstehen, testet die Befehle und versuche einmal mehrere Ordner einzeln zu erstellen oder mehrere Ordner mit nur einem Befehl zu erstellen und dann wieder zu löschen. Probiere verschiedene Schalter aus die die Befehlshilfe anzeigt. Navigiere mit der Konsole durch die Ordner und erstelle Dateien und lass diese Anzeigen oder lösche diese wieder.

Ende Teil 2

Teile:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil2
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil3
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil4

 

Grundlagen

Batch Programme sind eine Aneinanderreihung von Befehlen die entweder direkt in die cmd Konsole eingegeben werden können, oder aber in eine Datei geschrieben werden.
Batch Dateien werden nicht kompiliert. Das bedeutet dass diese Dateien nicht wie in anderen Programmiersprachen üblich in Maschinencode oder Zwischencode umgewandelt werden, damit diese dann ausführbar sind.
Batch Dateien werden einfach Zeile für Zeile Interpretiert, so wie die Befehle in eine Datei geschrieben wurden.
Starten lässt sich die Kommandozeile cmd.exe indem man cmd.exe direkt in „Ausführen“ eintippt.
Je nach Betriebssystem lässt sich die Kommandozeile aber auch mit Rechtsklick auf das Windows Startmenü und anschließendem Klick auf Eingabeaufforderung starten.

Ab Window Vista ist es manchmal auch nötig die Eingabeaufforderung speziell als Administrator zu starten um bestimmte Aktionen ausführen zu können.

Dateinamenerweiterung einblenden

Damit Sie unter Windows die Dateinamenerweiterungen ansehen können, empfehle ich zuerst diese einzuschalten.Unter den meisten Windows Betriebssystemen können Sie dies im Explorer unter Extras->Ordneroptionen einschalten. Entferne das Häckchen bei Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.

Bei einigen Windows Versionen kann man auch im Explorer Fenster Ansicht auswählen und Dateinamenerweiterungen direkt aktivieren.

Die Kommandozeile

Starten wir unsere erste Kommandozeile um diese besser kennen zu lernen, bevor wir unser erstes kleines Script starten.
Wir können die cmd.exe starten indem wir cmd in den Aufführen Dialog eintippen und mit Return bestätigen.
Je nach Windows System kann man auch über einen Rechtsklick auf das Windows Symbol in der Startleiste die Eingabeaufforderung auswählen.

Nach ausführen des Befehls sollte sich ein schwarzes Fenster öffnen welches in etwa so aussieht wie in diesem Bild.

Wir sehen hier auf der linken Seite immer den Pfad im Dateisystem in welchem wir uns gerade befinden, und in welchem Befehle ausgeführt werden, wenn wir dies nicht explizit anders angeben.


Hier im Beispiel ist das C:\

C:\ ist die oberste Ebene meiner Verzeichnisstruktur des Laufwerkes C:.
Wer sich darunter nichts vorstellen kann, sollte einmal den Explorer öffnen und sich seine Verzeichnisstruktur genauer ansehen.

Als erstes wechselt man in das oberste Verzeichnis in dem man in die Konsole folgenden Befehl eingibt:

Durch Eingabe des Befehls dir bekommen wir genau diese Verzeichnisstruktur auch in der Konsole angezeigt.

Die Englischen Ordnernamen in der Ausgabe brauchen uns nicht zu beunruhigen, vielmehr ist es so dass im Hintergrund das System die Englischen Bezeichnungen verwendet und nicht die Deutschen.

Navigation in der Kommandozeile

Im Explorer ist es ganz einfach mit der Maus und einem Doppelklick in ein Verzeichnis zu wechseln um sich den Inhalt anzusehen. In der Konsole geht das auch, dazu müssen wir einfach die entsprechenden Befehle verwenden, dabei spielt es bei vielen Befehlen eine Rolle an welcher Position wir uns im Dateisystem befinden. In meinem Fall befinde ich mich wie man in dem Bild oben sehen kann, direkt im Laufwerk c:\. Sollten das bei euch nicht der Fall sein , kann man das mit dem Befehl cd \ und anschließendem Return ändern.

Der Befehl cd bedeutet „change directory“ also wechsle das Verzeichnis und der Schrägstrich dahinter ist ein Synonym für root das oberste Verzeichnis des aktuellen Laufwerkes. Kurz gesagt weißt ihr damit die Kommandozeile an die oberste stelle der Verzeichnisstruktur zu springen.

Möchten wir jetzt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses sehen, verwenden wir den Befehl dir.
Der Befehl dir ohne weitere Parameter  gibt das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Verzeichnisses aus, also alle Dateien und Ordner inklusive Erstellungsdatum und Dateigröße wenn es sich um eine Datei handelt. Ordner welche wieder andere Ordner und Dateien enthalten können, werden mit <DIR> gekennzeichnet.

Wie aber gebe ich jetzt den Inhalt des Ordners Windows aus?

Wie ich bereits geschrieben hatte ist es sehr wichtig zu wissen an welcher Position im Dateisystem wir uns aktuell befinden. Da wir uns immer noch im Wurzelverzeichnis C: befinden, ist es möglich den Dateiinhalt des Ordners über folgenden Befehl auszugeben:

Es ist aber auch möglich das Windows Vezeichnis absolut zu adressieren, das würde dann so aussehen:

Der erste Befehl funktioniert nur da Windows erst im aktuellen Verzeichnis nach dem angegebenen Verzeichnis oder Dateinamen sucht. Würden wir uns im Dateisystem an einer anderen Stelle befinden, würde der erste Befehl fehlschlagen.
Der zweite Befehl würde aber immer funktionieren, vorausgesetzt es gibt diese Verzeichnisstruktur wie sie angegeben wurde (c:\windows).

Das Dateisystem ist hierarchisch aufgebaut. Um sich die Navigation und den Aufbau besser vorstellen zu können, verwende ich zusätzlich den Windows Explorer für die Darstelung.

Vielleicht noch eine Bemerkung am Rande bevor wir hier weiter machen.
Ich verwende hier das C:\Windows Verzeichnis als Beispiel da wir noch nicht wissen wie man Ordner per Kommandozeile erstellt, vermeide es aber irgendwelche andere Befehle oder Tests in diesem Verzeichnis auszuführen, da es sich um ein Wichtiges Betriebssystem Verzeichnis handelt.

Abb1

Im Bild Abb1 können wir sehen wie die Ordnerstruktur aufgebaut ist. Ich habe mich hier im Windows Verzeichnis bis zum Verzeichnis System32 durchgeklickt.
Möchten wir dieselbe Position in unserer CMD Konsole erreichen, machen wir dies mit dem uns bereits bekannten Befehl cd. Befinden wir uns noch im Hauptverzeichnis C:\, können wir in das neue Verzeichnis mit folgendem Befehl springen:

oder von jedem beliebigen anderen Ort auf C: mit dem Befehl

Abb2

Nach erfolgreicher Ausführung des Befehls sollte dann die Konsole wie in Abb2 aussehen. Äquivalent zur Ansicht im Explorer sehen wir auch in der Konsole durch das vorangestellte C:\Windows\system32> das wir uns nun in diesem Ordner befinden.

Wir haben nun schon einige Male den Befehl cd Verwendet und wissen dass man nach dem Befehl einen Verzeichnisnamen angeben kann um dorthin zu navigieren. Dieser Verzeichnisnamen den wir angegeben haben ist ein sogenannter Parameter.

Parameter sind Ausdrücke oder Schalter mit denen man den Befehl bedienen kann, je nachdem welche Parameter man einem Befehl mitgibt, verhält sich der Befehl anders.
Viele der Befehle für Windows und auch andere Betriebssysteme akzeptieren dies Schalter oder Parameter, ob und welche Parameter ein Befehl unterstützt und was dieser Bewirkt, erhält man in dem man die Hilfe für einen Befehl ausgeben lässt. Dies geschieht mit einem Parameter /? den man nach dem Befehl verwendet.

Ausgabe der Hilfe für den cd Befehl:

Ausgabe der Hilfe für den dir Befehl:

Im Fall von cd sehen wir in der Hilfe dass man den Befehl auch als chdir ausführen kann.
Wir sehen dass als Parameter [Laufwerk:][Pfad] verwendet werden kann, und wir sehen durch die Klammern in denen sich Laufwerk, Pfad oder /D befinden dass dies optional sind.
Mit der Angabe von cd C:\Windows\System32 haben wir also folgende Syntax verwendet: cd [Laufwerk:][Pfad]

Der Parameter /D kann verwendet werden wenn mehrere Laufwerke vorhanden sind und wir mit Verwendung des Befehls cd auch gleich auf das neue Laufwerk springen möchten. Andernfalls wechselt man das Laufwerk einfach durch Angabe des Laufwerksbuschstabens und Doppelpunkt also z.B.

für den Wechsel zu Laufwerk D:

Natürlich kann man sich im Verzeichnis auch rückwärts bewegen.
Durch die Eingabe von:

können wir in der Verzeichnisstruktur ein Verzeichnis zurück springen und mit:

wieder in das oberste Verzeichnis das Root Verzeichnis.

Abb3

Da das Verständnis für die Verzeichnisstruktur und die Verwendung dieser unumgänglich für späteres Scripting ist, empfehle ich im Ordner C:\ einen Ordner namens Test und darin einen Ordner TestA und einen Ordner namens TestB und darin einen Ordner namens TestB-1. Der Befehl zum erstellen der Ordner heißt mkdir, ich empfehle aber solange wir damit noch nicht 100% vertraut sind die Dateien per Explorer anzulegen wie in Abbildung Abb3.

Wechsle jetzt mit dem Befehl cd C:\Test in das Verzeichnis, und übe die Navigation durch die Ordner mit den Befehlen cd den Ordnerinhalt kannst Du mit dem Befehl dir ausgeben lassen. Versuche auch mit cd direkt aus dem Ordner C:\Test in den Ordner TestB-1 zu springen und zurück.

Wichtig: Sollten Ordner Leerzeichen beinhalten, sollte man die Adresse zwischen 2 Anführungszeichen schreiben z.B.

Kommen wir nun zu einer weiteren Möglichkeiten der Adressierung eines Verzeichnisses.
Diese kann auch relativ zu dem gerade verwendeten gemacht werden.
Wechseln wir mit folgendem Befehl in den Ordner Test-B1.

Möchten wir jetzt direkt in den Ordner C:\Test zurück wechseln, können wir das über den uns bekannten Befehl

machen, oder relativ zu dem Pfad in welchem wir uns gerade befinden.

Dazu verwenden wir unsere zwei Punkte ..  die wir schon kennen gelernt haben um ein Verzeichnis zurück zu springen. Nur erweitern wir das Beispiel ein wenig um nicht ein Verzeichnis sondern gleich 2 zurück zu springen.

Wechseln wir wieder zurück in das Verzeichnis Test-B1.

Auf diese Weise könnten wir ausgehend von unserem Verzeichnis Test-B1 auch direkt in das Verzeichnis TestA springen.

Nehmen wir einmal an, wir hätten in unserem Ordner C.\Test noch verschiedene Dateien und Scripts die angesprochen werden müssen. Und wir möchten den Ordner Test mit allen Dateien einer anderen Person weitergeben, dann wissen wir nicht, ob diese andere Person den Ordner Test auch direkt auf C: speichert oder vielleicht auf D: oder auf C:\Benutzer\Name\Desktop.

In diesem Fall würde die relative Adressierung dafür sorgen dass angesprochene Ordner oder Dateien trotzdem gefunden werden, auch dann wenn der Ordner Test nicht auf C:\Test gespeichert wird.

Ende Teil 1

Teile:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil2
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil3
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil4

Variablen in Batch Dateien

Eine Variable deren Wert sich abhängig von einem Ergebnis ständig ändert, haben wir bereits im Teil 3 kennengelernt. Das Betriebssystem selbst stellt viele vordefinierte Variablen zur Verfügung, wir verwenden diese vordefinierten Variablen zur Abfrage von verschiedenen Systemparametern.
Es ist uns aber auch möglich eigene Variablen zu setzen und damit zu arbeiten.

Öffnen wir eine neue Konsole zur Eingabe mit cmd und geben folgenden Befehl ein:

Sobald wir den Befehl mit Return abschließen, bekommen wir eine Auflistung aller vordefinierten Variablen. Darunter sind ganz interessante Dinge wie der Computername, Prozessor, Benutzername oder das Windowsverzeichnis.

Dabei trennt das = Zeichen die Variable vom Inhalt der Variable.
Möchten wir z.B. nur den Rechnernamen ausgeben, können wir dies durch folgenden Befehl tun:

Man kann sich alle Einträge auf diese Weise ausgeben lassen, schauen wir uns mit dem Set Befehl an, was es sonst noch gibt. Da wäre z.B. noch der Benutzername USERNAME , den man sich durch echo %USERNAME% ausgeben lassen kann.

Durch die % Zeichen sagen wir der Konsole dass es sich bei dem Wort zwischen den % Zeichen um eine Variable handelt, und wir auf den Inhalt der Variable zugreifen wollen.

Wir wandeln unser Beispiel aus dem dritten Teil etwas ab, und sehen auch gleich wie man mit Choice weitere Parameter abfragen kann.

Eigene Variablen kann man auf folgende Weise definieren, wir öffnen dazu ein neues Konsolenfenster und geben die Befehle unten ein.

Wir definieren hiermit eine Variable mit dem Namen seite und dem Inhalt https://www.google.de

Ob das alles so funktioniert hat, können wir überüfen indem wir uns den Inhalt der Variable seite anzeigen lassen.

Abb1

Die Ausgabe sollte gleich sein wie in der Abbildung Abb1.
Ausgegeben wird der Inhalt der Variable seite.

Wir können auf diese Weise auch ein Browser Fenster öffnen welches die angegebene Internetseite öffnet. Dazu erweitern wir unser Beispiel ein wenig.

Mit dem set Befehl haben wir der Variable seite einen Wert zugewiesen, nämlich eine Internetseite.
Der choice Befehl erwartet die Eingabe von A, B oder C und mit explorer.exe können wir ganz einfach eine Internetseite öffnen wenn wir als Parameter eine Internetseite übergeben.

Der set Befehl kann aber auch während der Ausführung fragen welchen Inhalt er speichern soll.
Der /P Parameter ist hierfür zuständig, anstatt des Inhaltes formuliert man nach dem = Zeichen dann eine Ausgabe die den Benutzer zur Eingabe auffordert.

Da wir den goto Befehl und die Sprungmarken ja schon behandelt haben, versuche einmal den Script so umzubauen dass nach jeder Ausführung der Benutzer eine neue Internetseite eingeben kann, ohne die Lösung unten anzuschauen. Es sollte ein leichtes sein!

Rechnen mit Variablen in Batch Dateien

Der set Parameter kann aber auch mit Arithmetischen ausdrücken umgehen wie man in der Hilfe zum Befehl sehen kann. Wir fordern den Benutzer auf 2 Ganzzahlen einzugeben und addieren diese vor der Ausgabe. Zum Umgang mit den Arithmetischen Operationen benötigen wir den Parameter /A

Und jetzt verändern wir unser Beispiel so dass der Benutzer selbst auswählen kann, was für eine arithmetische Operation er durchführen möchte.

Das Ergebnis sollte dann so wie in Abbildung Abb2 aussehen.

Abb2

Zufallszahlen in Batch

Abb3

Zum Abschluss dieses Teils des Grundlagenkurses, sehen wir uns noch an wie in einem Batch Script auch Zufallszahlen mit dem set Befehl erzeugt werden können.
Die Hilfe zum set Befehl (set /?) zeigt uns die Existenz einer dynamischen Umgebungsvariablen %RANDOM% an. Die Existenz dieser Umgebunsvariable ist aber auch vom verwendeten Betriebssystem abhängig, und ist auf älteren Windows Versionen eventuell nicht vorhanden.

Wir sehen also dass uns die Variable Random eine Zufallszahl zwischen 0 und 32767 zur Verfügung stellt. Wir öffnen also eine neue Konsole und testen das gleich einmal.
Durch wiederholtes eingeben von:

wird jedes Mal eine neue Zahl in der Konsole ausgegeben.

Da Batch aber nicht die optimale Scriptsprache ist um Zufallszahlen zu erzeugen, ist es möglich dass oft dieselben Zufallszahlen ausgegeben werden, vor allem wenn man die Wiederholungen schnell hintereinander ausführt. Das hängt damit zusammen dass der Initialisierungswert für die Generierung einer Zufallszahl mit der Uhrzeit verknüpft ist.

Mit ein wenig Mathematik können wir uns aber auch Zufallszahlen in einem bestimmten Bereich generieren lassen.

Ende Teil 4

Teile:
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil1
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil2
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil3
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil4

Beschreibung
Administratorwerkzeug zur Konfiguration oder Ansicht von diversen Netzwerkeinstellungen wie Wins, DHCP, DNS oder TCP/IP.
netsh ist ein recht umfangreiches Werkzeug zur Ansicht oder Manipulation von Netzwerkeinstellungen.
Beispielsweise lässt sich hiermit die IP Adresse oder DNS Server Adresse über die Kommandozeile ändern.
Eine Auflistung aller Befehle bekommt man durch Eingabe des Befehls „netsh“ –> Return –>“?“
Die Navigation ist jetzt wiederum in verschiedene Teilbereiche untergliedert. Die Hilfe der einzelnen Bereiche kann wiederum durch Eingabe von „?“ angezeigt werden.
Eine umfangreiche Hilfe zu netsh findet sich auch in der Windowshilfe zu dem Befehl.

Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
mbn            - Wechselt zum "netsh mbn"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec lan mbn namespace netio p2p ras rpc trace wcn wfp winhttp winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
mbn            - Wechselt zum "netsh mbn"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
nap            - Wechselt zum "netsh nap"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec lan mbn namespace nap netio p2p ras rpc trace wcn wfp winhttp winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
mbn            - Wechselt zum "netsh mbn"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
nap            - Wechselt zum "netsh nap"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec lan mbn namespace nap netio p2p ras rpc trace wcn wfp winhttp winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
nap            - Wechselt zum "netsh nap"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall bridge dhcpclient firewall http interface ipsec lan nap netio p2p ras rpc winhttp winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
diag           - Wechselt zum "netsh diag"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
routing        - Wechselt zum "netsh routing"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 bridge diag firewall interface lan ras routing winsock

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
interface      - Wechselt zum "interface"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "ras"-Kontext.
routing        - Wechselt zum "routing"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 routing interface ras

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcp           - Wechselt zum "netsh dhcp"-Kontext.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
ipsecdosprotection - Wechselt zum "netsh ipsecdosprotection"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
wins           - Wechselt zum "netsh wins"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcp dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec ipsecdosprotection lan namespace netio p2p ras rpc trace wcn wfp winhttp wins winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcp           - Wechselt zum "netsh dhcp"-Kontext.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
ipsecdosprotection - Wechselt zum "netsh ipsecdosprotection"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
nap            - Wechselt zum "netsh nap"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
nps            - Wechselt zum "netsh nps"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
routing        - Wechselt zum "netsh routing"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
wins           - Wechselt zum "netsh wins"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcp dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec ipsecdosprotection lan namespace nap netio nps p2p ras routing rpc trace wcn wfp winhttp wins winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
advfirewall    - Wechselt zum "netsh advfirewall"-Kontext.
branchcache    - Wechselt zum "netsh branchcache"-Kontext.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcp           - Wechselt zum "netsh dhcp"-Kontext.
dhcpclient     - Wechselt zum "netsh dhcpclient"-Kontext.
dnsclient      - Wechselt zum "netsh dnsclient"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
http           - Wechselt zum "netsh http"-Kontext.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
ipsecdosprotection - Wechselt zum "netsh ipsecdosprotection"-Kontext.
lan            - Wechselt zum "netsh lan"-Kontext.
namespace      - Wechselt zum "netsh namespace"-Kontext.
nap            - Wechselt zum "netsh nap"-Kontext.
netio          - Wechselt zum "netsh netio"-Kontext.
nps            - Wechselt zum "netsh nps"-Kontext.
p2p            - Wechselt zum "netsh p2p"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
trace          - Wechselt zum "netsh trace"-Kontext.
wcn            - Wechselt zum "netsh wcn"-Kontext.
wfp            - Wechselt zum "netsh wfp"-Kontext.
winhttp        - Wechselt zum "netsh winhttp"-Kontext.
wins           - Wechselt zum "netsh wins"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.
wlan           - Wechselt zum "netsh wlan"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 advfirewall branchcache bridge dhcp dhcpclient dnsclient firewall http interface ipsec ipsecdosprotection lan namespace nap netio nps p2p ras rpc trace wcn wfp winhttp wins winsock wlan

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [-u [Domänenname\]Benutzername] [-p Kennwort | *]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
aaaa           - Wechselt zum "netsh aaaa"-Kontext.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
bridge         - Wechselt zum "netsh bridge"-Kontext.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcp           - Wechselt zum "netsh dhcp"-Kontext.
diag           - Wechselt zum "netsh diag"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
firewall       - Wechselt zum "netsh firewall"-Kontext.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
interface      - Wechselt zum "netsh interface"-Kontext.
ipsec          - Wechselt zum "netsh ipsec"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "netsh ras"-Kontext.
routing        - Wechselt zum "netsh routing"-Kontext.
rpc            - Wechselt zum "netsh rpc"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
wins           - Wechselt zum "netsh wins"-Kontext.
winsock        - Wechselt zum "netsh winsock"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 aaaa bridge dhcp diag firewall interface ipsec ras routing rpc wins winsock

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Syntax: netsh [-a Aliasdatei] [-c Kontext] [-r Remotecomputer]
              [Befehl | -f Skriptdatei]

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
aaaa           - Wechselt zum "aaaa"-Kontext.
add            - Fügt einen Konfigurationseintrag zur Liste hinzu.
delete         - L”scht einen Konfigurationseintrag aus der Liste der Einträge.
dhcp           - Wechselt zum "dhcp"-Kontext.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
exec           - Führt eine Skriptdatei aus.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
interface      - Wechselt zum "interface"-Kontext.
ras            - Wechselt zum "ras"-Kontext.
routing        - Wechselt zum "routing"-Kontext.
set            - Aktualisiert Konfigurationseinstellungen.
show           - Zeigt Informationen an.
wins           - Wechselt zum "wins"-Kontext.

Folgende Unterkontexte sind verfügbar:
 routing interface ras dhcp wins aaaa

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.

Folgendes Beispiel demonstriert das ändern einer IP Adresse auf dem lokalen System mittels netsh. Die einzelnen Befehle untereinander
müssen durch Eingabe der Return Taste bestätigt werden. Zuerst wird in den Teilbereich zum ändern von IP Adressen navigiert, danach die IP Konfiguration vorgenommen und netsh beendet.

um die IP Adresse per DHCP zu beziehen zeigt folgendes Beispiel.

Wird der Befehl set ohne weitere Angaben eingegeben, werden alle verfügbaren Optionen für set angezeigt.

Ausführen einer Scriptdatei

Um den Befehl netsh mehr oder weniger zu automatisieren, können zuvor gespeicherte Befehlsfolgen aus einer Datei ausgeführt werden.
Erstellen Sie eine Datei namens „MyIP.txt“ auf Laufwerk c:\. Speichern Sie z.B. die untere Befehlsfolge in der „MyIP.txt“ um den Adapter mit dem Namen „LAN-Verbindung“ auf DHCP einzustellen.

Starten Sie den Befehl netsh jetzt aus der Kommandozeile mit folgenden Parametern.

oder

Der Befehl netsh führt die Befehlsfolge aus der Datei „c:\MyIP.txt“ aus und endet dann.

Weitere Beispiele:

Mit netsh per Script die IP Adresse ändern

 

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server