CMD - Startet einen neuen Kommandozeileninterpreter unter Windows - CMD Befehle Übersicht

Beschreibung
Der Befehl startet eine neue Instanz eines Befehlszeileninterpreters unter Windows,
das äquivalente Gegenstück unter Win 95/98/me nennt sich „command“
Der Befehl exit in der neuen Konsole beendet die neue Instanz wieder.

Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen unter
Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen auch für alle
Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide der
folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0 gesetzt werden (unter
Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die  benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows 2000-Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z.B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen unter
Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen auch für alle
Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide der
folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0 gesetzt werden (unter
Verwendung von REGEDT32.EXE):

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE
aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung
kann auch für alle Aufrufe des Befehlsprozessors deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDT32.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien und Verzeichnisse ist standardmäáig NICHT
aktiviert. Sie kann unter Verwendung der Option "/F:ON" oder "/F:OFF" für einen
bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die
Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von CMD.EXE aktiviert werden,
indem einer der folgenden Werte in der Registrierung auf den hexadezimalen Wert
eines Steuerzeichens (z.B. "0x4" für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der
beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die 
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.

Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erzeugt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet.  Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     &()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows 2000-Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, c wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z.B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile beibehalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen unter
Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen auch für alle
Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide der
folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0 gesetzt werden (unter
Verwendung von REGEDT32.EXE):

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE
aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung
kann auch für alle Aufrufe des Befehlsprozessors deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDT32.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien und Verzeichnisse ist standardmäáig NICHT
aktiviert. Sie kann unter Verwendung der Option "/F:ON" oder "/F:OFF" für einen
bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die
Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von CMD.EXE aktiviert werden,
indem einer der folgenden Werte in der Registrierung auf den hexadezimalen Wert
eines Steuerzeichens (z.B. "0x4" für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der
beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die 
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.

Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erzeugt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wiederholte
Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen Pfadeinträge
der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, werden diese
in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, wird die Liste
verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie zwischen den
beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige Unterschied
zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung sowohl
Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet.  Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.
Startet eine neue Instanz des Windows NT-Befehlsinterpreters.

CMD [/X | /Y] [/A | /U] [/Q] [[/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?)
/X      Aktiviert die Erweiterungen für die Windows NT-Version der Datei
        CMD.EXE.
/Y      Deaktiviert die Erweiterungen für die Windows NT-Version der
        Datei CMD.EXE.

Beachten Sie, daá Befehlsfolgen getrennt durch das Trennzeichen '&&'
nur akzeptiert werden, wenn sie zwischen Anführungszeichen stehen.
Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Sie k”nnen auch die
Erweiterungen für alle Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren,
indem Sie den folgenden Wert in der Registrierung auf Null setzen:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw.
hinzugefügt:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfaát auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Details, indem Sie HELP und den Befehlsnamen eingeben.
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.
&
Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z. B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen unter
Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen auch für alle
Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide der
folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0 gesetzt werden (unter
Verwendung von REGEDIT.EXE):

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die  benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.

Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     ()[]{}^=;!'+,`~
Startet eine neue Instanz des Windows 2000-Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verz”gerte Erweiterung von Variablen, c wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgel”st (Diese Werte k”nnen z.B. in einer FOR-Schleife
        unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verz”gerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile beibehalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Erweiterungen k”nnen unter
Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen k”nnen auch für alle
Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide der
folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0 gesetzt werden (unter
Verwendung von REGEDT32.EXE):

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäáig NICHT aktiviert.
Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE
aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die verz”gerte Umgebungsvariablenerweiterung
kann auch für alle Aufrufe des Befehlsprozessors deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDT32.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Bei aktivierter verz”gerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien und Verzeichnisse ist standardmäáig NICHT
aktiviert. Sie kann unter Verwendung der Option "/F:ON" oder "/F:OFF" für einen
bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die
Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von CMD.EXE aktiviert werden,
indem einer der folgenden Werte in der Registrierung auf den hexadezimalen Wert
eines Steuerzeichens (z.B. "0x4" für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der
beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen (HKEY_CURRENT_USER) haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer (HKEY_LOCAL_MACHINE) Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die 
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.

Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erzeugt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschlieáend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ert”nt lediglich ein Signalton. Durch wiederholte
Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen Pfadeinträge
der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, werden diese
in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, wird die Liste
verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie zwischen den
beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige Unterschied
zwischen den beiden Funktionen ist, dass die Dateinamenergänzung sowohl
Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet.  Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.
Startet eine neue Instanz des Windows NT-Befehlsinterpreters.

CMD [/X | /Y] [/A | /U] [/Q] [[/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter-/Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?)
/X      Aktiviert die Erweiterungen für die Windows NT-Version der Datei
        CMD.EXE.
/Y      Deaktiviert die Erweiterungen für die Windows NT-Version der
        Datei CMD.EXE.

Beachten Sie, daá Befehlsfolgen getrennt durch das Trennzeichen '&&'
nur akzeptiert werden, wenn sie zwischen Anführungszeichen stehen.
Befehlserweiterungen sind standardmäáig aktiviert. Sie k”nnen auch die
Erweiterungen für alle Aufrufe des Befehlsprozessors deaktivieren,
indem Sie den folgenden Wert in der Registrierung auf Null setzen:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw.
hinzugefügt:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfaát auch änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Details, indem Sie HELP und den Befehlsnamen eingeben.

 

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

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