ftype - Zeigt oder änder die Dateitypen, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden - CMD Befehle Übersicht

Beschreibung
Zeigt oder änder die Dateitypen, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden.
Siehe auch den Befehl assoc.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen, für die Öffnen-Befehle definiert sind.
Durch Angabe von einem Parameter wird ein Dateityp mit einem bestimmten Programm definiert das den Dateityp z.B. beim Doppelklick öffnet.

Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden, oder ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung oder änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, dabei ist n ein Wert zwischen 2 und 9.
Zum Beispiel würde:

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung bzw. änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden, oder ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[™ffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur šberprüfung oder änderung an.
  ™ffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden ™ffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die ™ffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle ™ffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten ™ffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
™ffnen-Befehl für diesen Dateityp l”schen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
™ffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, dabei ist n ein Wert zwischen 2 und 9.
Zum Beispiel würde:

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen erm”glichen ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch k”nnen Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3

Ein Beispiel für die manuelle verbindung von dem Dateityp .zip mit einem Programm.

Eine Zip Datei könnte jetzt durch „Dateiname.Typ“ aufgerufen werden

Möchte man die Datei mit ohne Angabe des zugehörigen Typs aufrufen muss folgendes eingegeben werden.

Jetzt kann jede beliebige Zip Datei durch einfachen Aufruf des Dateinamens ohne Dateityp aufgerufen werden.

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

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