Beschreibung
Verarbeiten von Ausdrücken in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.
Am besten Demonstriert anhand von verschiedenen Beispielen.

Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen
verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur dass
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Versionsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht bereits
eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren Wert man dann erhält).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, sieht die Verwendung von ERRORLEVEL 
wie folgt aus:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

oder unter Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren Wert man
dann erhält).

Der Ausdruck %CMDEXTVERSION% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen CMDEXTVERSION expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht
bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDEXTVERSION, deren Wert man
dann erhält).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                    erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Nummer Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                    zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname   Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl            Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                    werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                    folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                    die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf der Zeile mit dem Befehl nach dem IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. Im ersten Fall wird der 
DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen
verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein nummerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur dass
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Versionsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht bereits
eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren Wert man dann erhält).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, sieht die Verwendung von ERRORLEVEL 
wie folgt aus:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

oder unter Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren Wert man
dann erhält).

Der Ausdruck %CMDEXTVERSION% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen CMDEXTVERSION expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht
bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDEXTVERSION, deren Wert man
dann erhält).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                    erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Nummer Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                    zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname   Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl            Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                    werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                    folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                    die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf der Zeile mit dem Befehl nach dem IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. Im ersten Fall wird der 
DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen
verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein nummerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur dass
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Versionsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht bereits
eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren Wert man dann erhält).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, sieht die Verwendung von ERRORLEVEL 
wie folgt aus:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

oder unter Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren Wert man
dann erhält).

Der Ausdruck %CMDEXTVERSION% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen CMDEXTVERSION expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht
bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDEXTVERSION, deren Wert man
dann erhält).
Verarbeitet Ausdrücke mit Bedingungen in einem Batch-Programm.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Der Befehl soll nur dann ausgeführt werden, wenn die
                    Bedingung nicht erfüllt ist.
  ERRORLEVEL Nummer Ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte Programm einen
                    Code gr”áer oder gleich der Nummer zurückgibt.
  Befehl            Der auszuführende Befehl, falls die Bedingung erfüllt 
                    ist.
  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 
                    Ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  EXIST Dateiname   Ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.


Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur das
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Verisonsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des
aktuellen Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren
Wert man dann erhält). Damit kann man zum Beispiel folgendes tun:

    choice
    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort1
    echo J für Ja eingegeben
    goto :EOF
    :Antwort2
    echo N für Nein eingegeben

oder mit Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren
Wert man dann erhält).
Verarbeitet bedingte Ausdrücke in Stapelverarbeitungsprogrammen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Zahl Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Der Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die
                    Bedingung nicht erfüllt ist.
  ERRORLEVEL Zahl   Die Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Wert liefert, der grӇer oder gleich
                    'Zahl' ist.
  Befehl            Der Befehl, der ausgeführt wird, falls die Bedingung
                    erfüllt ist.
  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Die Bedingung ist erfüllt, wenn die Zeichenfolgen
                    identisch sind.
  EXIST Dateiname   Die Bedingung ist erfüllt, wenn es eine Datei
                    mit dem angegebenen Namen gibt.
Verarbeitet bedingte Ausdrücke in Stapelverarbeitungsprogrammen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Zahl Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Der Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die
                    Bedingung nicht erfüllt ist.
  ERRORLEVEL Zahl   Die Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Wert liefert, der grӇer oder gleich
                    'Zahl' ist.
  Befehl            Der Befehl, der ausgeführt wird, falls die Bedingung
                    erfüllt ist.
  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Die Bedingung ist erfüllt, wenn die Zeichenfolgen
                    identisch sind.
  EXIST Dateiname   Die Bedingung ist erfüllt, wenn es eine Datei
                    mit dem angegebenen Namen gibt.
Verarbeitet bedingte Ausdrücke in Stapelverarbeitungsprogrammen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Zahl Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Der Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die
                    Bedingung nicht erfüllt ist.
  ERRORLEVEL Zahl   Die Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Wert liefert, der grӇer oder gleich
                    'Zahl' ist.
  Befehl            Der Befehl, der ausgeführt wird, falls die Bedingung
                    erfüllt ist.
  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Die Bedingung ist erfüllt, wenn die Zeichenfolgen
                    identisch sind.
  EXIST Dateiname   Die Bedingung ist erfüllt, wenn es eine Datei
                    mit dem angegebenen Namen gibt.
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

M”gliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erh”ht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche k”nnen verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                    erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Nummer Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                    zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname   Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl            Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                    werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                    folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                    die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf der Zeile mit dem Befehl nach dem IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. Im ersten Fall wird der 
DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen
verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur dass
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Versionsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht bereits
eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren Wert man dann erhält).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, sieht die Verwendung von ERRORLEVEL 
wie folgt aus:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

oder unter Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren Wert man
dann erhält).

Der Ausdruck %CMDEXTVERSION% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen CMDEXTVERSION expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht
bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDEXTVERSION, deren Wert man
dann erhält).
Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                    erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Nummer Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                    Programm einen Code grӇer oder gleich der Nummer
                    zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                    Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname   Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl            Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                    werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                    folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                    die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf der Zeile mit dem Befehl nach dem IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. Im ersten Fall wird der 
DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen
verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein nummerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur dass
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Versionsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht bereits
eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren Wert man dann erhält).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, sieht die Verwendung von ERRORLEVEL 
wie folgt aus:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

oder unter Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren Wert man
dann erhält).

Der Ausdruck %CMDEXTVERSION% wird zu einer Zeichendarstellung des aktuellen
Werts der Variablen CMDEXTVERSION expandiert (vorausgesetzt, es gibt nicht
bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDEXTVERSION, deren Wert man
dann erhält).
Verarbeitet Ausdrücke mit Bedingungen in einem Batch-Programm.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT               Der Befehl soll nur dann ausgeführt werden, wenn die
                    Bedingung nicht erfüllt ist.
  ERRORLEVEL Nummer Ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte Programm einen
                    Code gr”áer oder gleich der Nummer zurückgibt.
  Befehl            Der auszuführende Befehl, falls die Bedingung erfüllt 
                    ist.
  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 
                    Ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  EXIST Dateiname   Ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.


Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der IF-Befehl folgendermaáen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Dabei kann der Vergleichsoperator einer der folgenden sein:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - grӇer als
    GEQ - grӇer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groá-/Kleinschreibung beim Vergleich zu
ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
verwendet werden. Diese Vergleiche sind allgemein, das heiát, wenn beide
Zeichenfolgen nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung CMDEXTVERSION arbeitet genau wie ERRORLEVEL, nur das
dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen verglichen
wird. Die erste Verisonsnummer ist 1. Diese wird um eins erh”ht werden, wenn
bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen gemacht werden.
Die Bedingung CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen nicht
aktiviert sind.

Die Bedingung DEFINED arbeitet genau wie EXIST, bezieht sich aber auf
den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn die Umgebungs-
variable definiert ist.

Der Ausdruck %ERRORLEVEL% wird zu einer Zeichendarstellung des
aktuellen Werts der Variablen ERRORLEVEL expandiert (vorausgesetzt, es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen ERRORLEVEL, deren
Wert man dann erhält). Damit kann man zum Beispiel folgendes tun:

    choice
    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort1
    echo J für Ja eingegeben
    goto :EOF
    :Antwort2
    echo N für Nein eingegeben

oder mit Verwendung der Vergleichsoperatoren:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck %CMDCMDLINE% wird zu der originalen Befehlszeile expandiert,
die CMD.EXE vor irgendeiner Bearbeitung übergeben wird (vorausgesetzt es gibt
nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen CMDCMDLINE, deren
Wert man dann erhält).

Diese Beispiel überprüft die Existenz einer Datei und gibt die entsprechende Meldung aus.

Vergleichen von Zeichenketten:

IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl

Der Vergleichsoperator kann durch folgendes ersetzt werden:
EQU – gleich
NEQ – nicht gleich
LSS – kleiner als
LEQ – kleiner als oder gleich
GTR – größer als
GEQ – größer als oder gleich

[/I]
Dieser Parameter wird angegeben um die Groß\Kleinschreibung zu ignorieren.

Beispiel zum Vergleich von Zeichenketten.

Beispiel zum Vergleich von Zahlen die in einer Variablen gespeichert wurden.

Zudem lässt sich überprüfen ob eine bestimmte Variable gesetzt wurde.

IF DEFINED Variable Befehl

Hier ein kleines Beispiel welches erst überprüft ob die benötigten Variablen auch vorhanden sind.

Weitere Beispiele:
Batch Befehle Verknüpfen oder nach wahr\falsch Bedingung ausführen. Auch die Verwendung von If else ist in Batch möglich

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows NT4, Windows ME, Windows 98, Windows 95, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server, Windows 2000 Server, Windows NT4 Server

Batch Befehle lassen sich auch hintereinander schreiben oder verknüpfen.
Folgendes ergibt vielleicht nicht viel Sinn, zeigt aber dass sich Befehle ganz einfach mit dem & Zeichen verbinden lassen.

Genauer gesagt bedeutet diese Anweisung dass der Nachfolgende Befehl unabhängig des Ergebnisses des vorangegangenen Befehls ausgeführt werden soll.

Um etwas genauer auf diese Thematik einzugehen verwenden wir die nächste Verknüpfungsmöglichkeit &&, der nachfolgende Befehl soll nur ausgeführt werden wenn der vorangegangene Befehl wahr ist.

Würden wir diese Zeilen in einer Batchdatei ausführen und das Verzeichnis C: existiert, würde der dir Befehl ohne Fehler ausgeführt, die Aktion  wäre also wahr und der Befehl nach dem && Zeichen würde ausgeführt werden.

Was wir jetzt noch benötigen ist die Möglichkeit auf falsch abzufragen. Dafür gibt es das doppelte Pipe || Zeichen.

Vorausgesetzt es existiert wirklich kein R Laufwerk würde der Befehl folgende Ausgabe erzeugen.

Möchte man aber auf beide Ereignisse reagieren können, ist es ebenfalls in einer Zeile möglich.

oder den Errorlevel abzufragen.

Eine bessere Beschreibung zum Errorlevel findet man im Grundlagentutorial.
Batch, CMD Scripting Grundlagen unter Windows Tutorial Teil3

Auch die Verwendung von else ist möglich. Im vorherigen Beispiel würde das Script nur auf einen Errorlevel von 0 oder 1 reagieren, im Folgenden auf 0 oder alles andere.

 

Es kann sinnvoll sein Dateien in einem Ordner umzubenennen um ein Backup der Dateien zu haben.
Im folgenden Beispiel werden alle Dateitypen mit der Endung txt umbenannt.
Die neue Datei hat dann die Dateiendung bak mit einer fortlaufenden Nummer. Es wäre somit möglich alle alte Dateiversionen zu behalten.

Eine mögliche Anwendung wäre vor dem Ersetzten bestimmter Dateien in einem Ordner ein Backup der Dateien zu erstellen, dabei wird ein eventuell schon vorhandenes Backup der Datei nicht ersetzt sondern ein neues mit einer höheren Nummer erstellt.

Das Script lässt sich einfach auf eigene Bedürfnisse anpassen.

Momentan sind folgende Dateien im Test Ordner zu sehen:

Nach ausführen des Skriptes sieht es dann folgendermaßen aus.

Jetzt erstellt man wieder neue Dateien mit der Endung txt

Nach erneuter Ausführung werden die neuen txt Dateien wieder mit der Endung bak und fortlaufender Nummer abgespeichert.

CMD Batch Tuorials und Befehlsübersicht

Hier findest Du eine große und wachsende Übersicht zu Windows Batch \ CMD Befehlen.
Zu vielen Befehlen gibt es direkt Beispiele bei der Befehlsbeschreibung. Etwas komplexere Tutorials oder aus mehreren CMD Befehlen kombinierte Beispiele für das CMD – Batch Scripting findest Du in der Kategorie Beispiele in der CMD Befehle Übersicht.
Je nach eingesetztem Betriebssystem können sich Parameter von Befehlen ändern. Manche Befehle sind in aktuellen Systemen nicht mehr verfügbar da diese ersetzt wurden oder Bestandteil eines Ressource Kits waren.

C++ Builder Tuorials und Beispiele

Hier findest Du eine große und wachsende Übersicht zu ehemals Borland C++ Builder.
Ich habe mich dazu entschieden diese Tutorials hier zu veröffentlichen, da es im Gegensatz zu anderen Programmiersprachen für C++ Builder kaum Deutsche Tutorials gibt. Der Borland C++ Builder unter dem die meisten hier verwendeten Tutorials und Beispiele entstanden sind, gibt es jetzt unter einem anderen Namen. Die meisten der Beispiele können aber auch unter einer aktuellen Embarcadero C++ Builder Version verwendet werden.

 

Der bessere xcopy Befehl, zum Kopieren von Dateien und Ordnern inklusive Berechtigung und Besitzinformationen.

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   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
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  Gestartet: Sonntag, 16. April 2017 20:21:42
             Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

             Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
               Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
              Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard
                       ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
                 /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren
                       Unterverzeichnisse.
                 /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer
                       Unterverzeichnisse.
             /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der 
                       Quellverzeichnisstruktur.

                 /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
                 /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
                /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer
                       Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
                 /J :: kopieren mit ungepuffertem E/A (empfohlen für sehr groáe
                       Dateien).
            /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

    /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden
                       sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                       (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                       (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, 
                       U=šberwachungsinformationen).

 
               /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen 
                       (entspricht "/COPY:DATS").
           /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen
                       (entspricht "/COPY:DATSOU").
            /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen 
                       (hilfreich in Verbindung mit "/PURGE").
            /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch 
                       in ausgelassenen Dateien.
            /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen 
                       Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

             /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle
                       nicht mehr vorhanden sind.
               /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur
                       (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

               /MOV :: Verschiebt Dateien 
                       (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
              /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse 
                       (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

     /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien 
                       hinzu.
     /A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute aus kopierten
                       Dateien.

            /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit 
                       einer Länge von Null.
               /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 
                       8.3 FAT-Dateinamen.
               /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade 
                       (> 256 Zeichen).

             /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr 
                       als n änderungen gefunden werden.
             /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut 
                       ausgeführt in m Minuten.

      /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge 
                       gestartet werden k”nnen.
                /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro Datei 
                       (nicht pro Durchgang).

             /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen 
                       Verbindungen Bandbreite freizugeben.

                /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

            /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen 
                       (Standardwert: "8").
                       n muss zwischen 1 und 128 (einschlieálich) liegen.
                       Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                       Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden, um eine 
                       bessere Leistung zu erzielen.

/DCOPY:Kopierflag[s] :: zu kopierende Elemente für Verzeichnisse
                        (Standard: "/DCOPY:DA").
                       (Kopierflags: D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).

           /NODCOPY :: kopiert keine Verzeichnisinformationen
                       (standardmäáig wird "/DCOPY:DA" ausgeführt).

         /NOOFFLOAD :: Dateien werden ohne den Windows-Kopieabladungs-
                       mechanismus kopiert.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
                 /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
                 /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt
                       das Attribut zurück.
     /IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.
     /XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.

    /XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
    /XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden übereinstimmen.

                /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
                /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
                /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
                /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
                /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
                /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
                /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

             /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer
                       als n Bytes sind.
             /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner
                       als n Bytes sind.

          /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter
                       als n Tage/Datum sind.
          /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer
                       als n Tage/Datum sind.
          /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n nicht verwendet wurden.
          /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n verwendet wurden.
                       (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist 
                       n = Datum im Format JJJJMMTT).

                /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise
                       standardmäáig eingeschlossen).

               /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus 
                       (Granularität von zwei Sekunden).
               /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund
                       der Sommerzeit.

               /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
               /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
               /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften
                       Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
               /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen.
                       Der Standardwert ist 30 Sekunden.

               /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als
                       Standardeinstellungen.

               /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden
                       (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
                 /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge 
                       ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
                 /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die 
                       ausgewählten Dateien.
                 /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen 
                       Dateien.
                /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
                /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in
                       die Ausgabe ein.
             /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

                /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
                /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
               /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
               /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht
                       protokolliert.

                /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird
                       nicht angezeigt.
               /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien 
                       an.

         /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das
                       vorhandene Protokoll).
        /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

      /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus
                       (überschreibt das vorhandene Protokoll).
     /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus 
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

               /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei 
                       aus.

               /NJH :: Kein Auftragsheader.
               /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

           /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung
                       der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.

::
:: Hinweise:
::
       Bei Verwendung von /PURGE oder /MIR für das Stammverzeichnis des Volumes 
       wird Robocopy veranlasst, den angeforderten Vorgang auch auf Dateien im 
       Verzeichnis " System Volume Information" anzuwenden. Wenn dies nicht 
       beabsichtigt ist, kann Robocopy mit dem Schalter "/XD" veranlasst werden, 
       dieses Verzeichnis zu überspringen.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
-------------------------------------------------------------------------------

  Gestartet: Sonntag, 16. April 2017 20:30:07
             Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

             Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
               Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
              Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard
                       ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
                 /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren
                       Unterverzeichnisse.
                 /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer
                       Unterverzeichnisse.
             /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der 
                       Quellverzeichnisstruktur.

                 /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
                 /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
                /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer
                       Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
                 /J :: kopieren mit ungepuffertem E/A (empfohlen für sehr groáe
                       Dateien).
            /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

    /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden
                       sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                       (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                       (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, 
                       U=šberwachungsinformationen).

 
               /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen 
                       (entspricht "/COPY:DATS").
           /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen
                       (entspricht "/COPY:DATSOU").
            /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen 
                       (hilfreich in Verbindung mit "/PURGE").
            /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch 
                       in ausgelassenen Dateien.
            /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen 
                       Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

             /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle
                       nicht mehr vorhanden sind.
               /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur
                       (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

               /MOV :: Verschiebt Dateien 
                       (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
              /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse 
                       (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

     /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien 
                       hinzu.
     /A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute aus kopierten
                       Dateien.

            /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit 
                       einer Länge von Null.
               /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 
                       8.3 FAT-Dateinamen.
               /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade 
                       (> 256 Zeichen).

             /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr 
                       als n änderungen gefunden werden.
             /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut 
                       ausgeführt in m Minuten.

      /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge 
                       gestartet werden k”nnen.
                /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro Datei 
                       (nicht pro Durchgang).

             /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen 
                       Verbindungen Bandbreite freizugeben.

                /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

            /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen 
                       (Standardwert: "8").
                       n muss zwischen 1 und 128 (einschlieálich) liegen.
                       Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                       Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden, um eine 
                       bessere Leistung zu erzielen.

/DCOPY:Kopierflag[s] :: zu kopierende Elemente für Verzeichnisse
                        (Standard: "/DCOPY:DA").
                       (Kopierflags: D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).

           /NODCOPY :: kopiert keine Verzeichnisinformationen
                       (standardmäáig wird "/DCOPY:DA" ausgeführt).

         /NOOFFLOAD :: Dateien werden ohne den Windows-Kopieabladungs-
                       mechanismus kopiert.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
                 /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
                 /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt
                       das Attribut zurück.
     /IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.
     /XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.

    /XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
    /XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden übereinstimmen.

                /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
                /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
                /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
                /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
                /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
                /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
                /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

             /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer
                       als n Bytes sind.
             /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner
                       als n Bytes sind.

          /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter
                       als n Tage/Datum sind.
          /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer
                       als n Tage/Datum sind.
          /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n nicht verwendet wurden.
          /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n verwendet wurden.
                       (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist 
                       n = Datum im Format JJJJMMTT).

                /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise
                       standardmäáig eingeschlossen).

               /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus 
                       (Granularität von zwei Sekunden).
               /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund
                       der Sommerzeit.

               /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
               /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
               /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften
                       Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
               /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen.
                       Der Standardwert ist 30 Sekunden.

               /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als
                       Standardeinstellungen.

               /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden
                       (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
                 /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge 
                       ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
                 /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die 
                       ausgewählten Dateien.
                 /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen 
                       Dateien.
                /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
                /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in
                       die Ausgabe ein.
             /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

                /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
                /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
               /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
               /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht
                       protokolliert.

                /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird
                       nicht angezeigt.
               /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien 
                       an.

         /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das
                       vorhandene Protokoll).
        /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

      /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus
                       (überschreibt das vorhandene Protokoll).
     /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus 
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

               /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei 
                       aus.

               /NJH :: Kein Auftragsheader.
               /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

           /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung
                       der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.

::
:: Hinweise:
::
       Bei Verwendung von /PURGE oder /MIR für das Stammverzeichnis des Volumes 
       wird Robocopy veranlasst, den angeforderten Vorgang auch auf Dateien im 
       Verzeichnis " System Volume Information" anzuwenden. Wenn dies nicht 
       beabsichtigt ist, kann Robocopy mit dem Schalter "/XD" veranlasst werden, 
       dieses Verzeichnis zu überspringen.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
-------------------------------------------------------------------------------

  Gestartet: Sun Apr 16 20:25:00 2017

        Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

        Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad)
          Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad)
         Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
            /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren Unterverzeichnisse.
            /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer Unterverzeichnisse.
        /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der Quellverzeichnisstruktur.

            /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
            /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
           /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
       /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

/COPY:copyflags:: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                  (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                  (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, U=šberwachungsinformationen).

      /DCOPY:T :: Kopiert Verzeichniszeitstempel.

          /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen (entspricht "/COPY:DATS").
      /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen (entspricht "/COPY:DATSOU").
       /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen (eignet sich für die Verwendung mit "/PURGE").

       /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.
       /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

        /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle nicht mehr vorhanden sind.
          /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

          /MOV :: Verschiebt Dateien (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
         /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

/A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien hinzu.
/A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute von den kopierten Dateien.

       /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit einer Länge von Null.
          /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 8.3 FAT-Dateinamen.
          /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade (> 256 Zeichen).

        /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr als n änderungen gefunden werden.
        /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut ausgeführt in m Minuten.

 /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge gestartet werden k”nnen.
           /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro einzelne Datei (nicht pro Durchgang).

        /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen Verbindungen Bandbreite freizugeben.

           /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

       /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen (Standardwert: 8).
                  n muss zwischen 1 und 128 (jeweils einschlieálich) liegen.
                  Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                  Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden,
                  um eine bessere Leistung zu erzielen.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
            /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
            /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt das Attribut zurück.
/IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.
/XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.

/XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
/XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden übereinstimmen.

           /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
           /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
           /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
           /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
           /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
           /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
           /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

        /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer als n Bytes sind.
        /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner als n Bytes sind.

     /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter als n Tage/Datum sind.
     /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer als n Tage/Datum sind.
     /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n nicht verwendet wurden.
     /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n verwendet wurden.
                  (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist n = Datum im Format JJJJMMTT).

           /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise standardmäáig eingeschlossen).

          /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus (Granularität von zwei Sekunden).
          /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund der Sommerzeit.

          /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
          /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.

::
:: Wiederholungsoptionen:
::
          /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
          /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen. Der Standardwert ist 30 Sekunden.

          /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als Standardeinstellungen.

          /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
            /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
            /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die ausgewählten Dateien.
            /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen Dateien.
           /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
           /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in die Ausgabe ein.
        /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

           /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
           /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
          /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
          /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht protokolliert.

           /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird nicht angezeigt.
          /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien an.

    /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
   /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

 /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
/UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

          /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei aus.

          /NJH :: Kein Auftragsheader.
          /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

      /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                        
-------------------------------------------------------------------------------

           Gestartet: Sun Apr 16 20:14:56 2017

           Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

           Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad).
             Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad).
            Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard ist "*.*").

::
:: Kopieroptionen:
::
               /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren Unterverzeichnisse.
               /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer Unterverzeichnisse.
           /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der Quellverzeichnisstruktur.

               /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
               /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
              /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
          /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

  /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                     (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                     (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, U=šberwachungsinformationen).

         /DCOPY:T :: Kopiert Verzeichniszeitstempel.

             /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen (entspricht "/COPY:DATS").
         /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen (entspricht "/COPY:DATSOU").
          /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen (eignet sich für die Verwendung mit "/PURGE").

          /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.
          /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

           /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle nicht mehr vorhanden sind.
             /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

             /MOV :: Verschiebt Dateien (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
            /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

   /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien hinzu.
   /A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute von den kopierten Dateien.

          /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit einer Länge von Null.
             /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 8.3 FAT-Dateinamen.
             /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade (> 256 Zeichen).

           /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr als n änderungen gefunden werden.
           /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut ausgeführt in m Minuten.

    /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge gestartet werden k”nnen.
              /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro einzelne Datei (nicht pro Durchgang).

           /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen Verbindungen Bandbreite freizugeben.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
               /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
               /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt das Attribut zurück.
  /IA:[RASHCNETO] :: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attributefestgelegt ist.
  /XA:[RASHCNETO] :: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attributefestgelegt ist.

 /XF Datei [Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
 /XD Verz. [Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden übereinstimmen.

              /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
              /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
              /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
              /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
              /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
              /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
              /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

           /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer als n Bytes sind.
           /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner als n Bytes sind.

        /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter als n Tage/Datum sind.
        /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer als n Tage/Datum sind.
        /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n nicht verwendet wurden.
        /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n verwendet wurden.
                     (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist n = Datum im Format JJJJMMTT).

              /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise standardmäáig eingeschlossen).

             /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus (Granularität von zwei Sekunden).
             /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund der Sommerzeit.

             /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
             /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.

::
:: Wiederholungsoptionen:
::
             /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
             /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen. Der Standardwert ist 30 Sekunden.

             /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als Standardeinstellungen.

             /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
               /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
               /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die ausgewählten Dateien.
               /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen Dateien.
              /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
              /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in die Ausgabe ein.
           /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

              /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
              /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
             /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
             /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht protokolliert.

              /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird nicht angezeigt.
             /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien an.

       /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
      /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

   /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
   /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

             /TEE :: Gibt die Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei aus.

             /NJH :: Kein Auftragsheader.
             /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

         /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.
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   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
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  Gestartet: Sonntag, 16. April 2017 20:26:03
             Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

             Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
               Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
              Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard
                       ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
                 /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren
                       Unterverzeichnisse.
                 /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer
                       Unterverzeichnisse.
             /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der 
                       Quellverzeichnisstruktur.

                 /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
                 /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
                /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer
                       Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
                 /J :: kopieren mit ungepuffertem E/A (empfohlen für sehr groáe
                       Dateien).
            /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

    /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden
                       sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                       (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                       (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, 
                       U=šberwachungsinformationen).

 
               /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen 
                       (entspricht "/COPY:DATS").
           /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen
                       (entspricht "/COPY:DATSOU").
            /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen 
                       (hilfreich in Verbindung mit "/PURGE").
            /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch 
                       in ausgelassenen Dateien.
            /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen 
                       Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

             /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle
                       nicht mehr vorhanden sind.
               /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur
                       (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

               /MOV :: Verschiebt Dateien 
                       (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
              /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse 
                       (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

     /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien 
                       hinzu.
     /A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute aus kopierten
                       Dateien.

            /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit 
                       einer Länge von Null.
               /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 
                       8.3 FAT-Dateinamen.
               /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade 
                       (> 256 Zeichen).

             /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr 
                       als n änderungen gefunden werden.
             /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut 
                       ausgeführt in m Minuten.

      /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge 
                       gestartet werden k”nnen.
                /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro Datei 
                       (nicht pro Durchgang).

             /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen 
                       Verbindungen Bandbreite freizugeben.

                /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

            /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen 
                       (Standardwert: "8").
                       n muss zwischen 1 und 128 (einschlieálich) liegen.
                       Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                       Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden, um eine 
                       bessere Leistung zu erzielen.

/DCOPY:Kopierflag[s] :: zu kopierende Elemente für Verzeichnisse
                        (Standard: "/DCOPY:DA").
                       (Kopierflags: D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).

           /NODCOPY :: kopiert keine Verzeichnisinformationen
                       (standardmäáig wird "/DCOPY:DA" ausgeführt).

         /NOOFFLOAD :: Dateien werden ohne den Windows-Kopieabladungs-
                       mechanismus kopiert.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
                 /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
                 /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt
                       das Attribut zurück.
     /IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.
     /XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.

    /XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
    /XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden übereinstimmen.

                /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
                /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
                /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
                /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
                /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
                /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
                /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

             /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer
                       als n Bytes sind.
             /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner
                       als n Bytes sind.

          /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter
                       als n Tage/Datum sind.
          /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer
                       als n Tage/Datum sind.
          /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n nicht verwendet wurden.
          /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n verwendet wurden.
                       (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist 
                       n = Datum im Format JJJJMMTT).

                /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise
                       standardmäáig eingeschlossen).

               /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus 
                       (Granularität von zwei Sekunden).
               /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund
                       der Sommerzeit.

               /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
               /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
               /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften
                       Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
               /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen.
                       Der Standardwert ist 30 Sekunden.

               /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als
                       Standardeinstellungen.

               /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden
                       (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
                 /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge 
                       ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
                 /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die 
                       ausgewählten Dateien.
                 /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen 
                       Dateien.
                /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
                /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in
                       die Ausgabe ein.
             /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

                /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
                /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
               /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
               /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht
                       protokolliert.

                /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird
                       nicht angezeigt.
               /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien 
                       an.

         /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das
                       vorhandene Protokoll).
        /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

      /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus
                       (überschreibt das vorhandene Protokoll).
     /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus 
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

               /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei 
                       aus.

               /NJH :: Kein Auftragsheader.
               /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

           /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung
                       der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.

::
:: Hinweise:
::
       Bei Verwendung von /PURGE oder /MIR für das Stammverzeichnis des Volumes 
       wird Robocopy veranlasst, den angeforderten Vorgang auch auf Dateien im 
       Verzeichnis " System Volume Information" anzuwenden. Wenn dies nicht 
       beabsichtigt ist, kann Robocopy mit dem Schalter "/XD" veranlasst werden, 
       dieses Verzeichnis zu überspringen.
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   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
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  Gestartet: Sonntag, 16. April 2017 20:26:57
             Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

             Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
               Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
              Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard
                       ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
                 /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren
                       Unterverzeichnisse.
                 /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer
                       Unterverzeichnisse.
             /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der 
                       Quellverzeichnisstruktur.

                 /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
                 /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
                /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer
                       Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
                 /J :: kopieren mit ungepuffertem E/A (empfohlen für sehr groáe
                       Dateien).
            /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

    /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden
                       sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                       (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                       (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, 
                       U=šberwachungsinformationen).

 
               /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen 
                       (entspricht "/COPY:DATS").
           /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen
                       (entspricht "/COPY:DATSOU").
            /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen 
                       (hilfreich in Verbindung mit "/PURGE").
            /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch 
                       in ausgelassenen Dateien.
            /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen 
                       Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

             /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle
                       nicht mehr vorhanden sind.
               /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur
                       (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

               /MOV :: Verschiebt Dateien 
                       (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
              /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse 
                       (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

     /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien 
                       hinzu.
     /A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute aus kopierten
                       Dateien.

            /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit 
                       einer Länge von Null.
               /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 
                       8.3 FAT-Dateinamen.
               /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade 
                       (> 256 Zeichen).

             /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr 
                       als n änderungen gefunden werden.
             /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut 
                       ausgeführt in m Minuten.

      /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge 
                       gestartet werden k”nnen.
                /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro Datei 
                       (nicht pro Durchgang).

             /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen 
                       Verbindungen Bandbreite freizugeben.

                /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

            /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen 
                       (Standardwert: "8").
                       n muss zwischen 1 und 128 (einschlieálich) liegen.
                       Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                       Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden, um eine 
                       bessere Leistung zu erzielen.

/DCOPY:Kopierflag[s] :: zu kopierende Elemente für Verzeichnisse
                        (Standard: "/DCOPY:DA").
                       (Kopierflags: D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).

           /NODCOPY :: kopiert keine Verzeichnisinformationen
                       (standardmäáig wird "/DCOPY:DA" ausgeführt).

         /NOOFFLOAD :: Dateien werden ohne den Windows-Kopieabladungs-
                       mechanismus kopiert.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
                 /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
                 /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt
                       das Attribut zurück.
     /IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.
     /XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.

    /XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
    /XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden übereinstimmen.

                /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
                /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
                /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
                /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
                /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
                /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
                /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

             /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer
                       als n Bytes sind.
             /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner
                       als n Bytes sind.

          /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter
                       als n Tage/Datum sind.
          /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer
                       als n Tage/Datum sind.
          /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n nicht verwendet wurden.
          /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien
                       aus, die seit n verwendet wurden.
                       (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist 
                       n = Datum im Format JJJJMMTT).

                /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise
                       standardmäáig eingeschlossen).

               /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus 
                       (Granularität von zwei Sekunden).
               /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund
                       der Sommerzeit.

               /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
               /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
               /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften
                       Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
               /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen.
                       Der Standardwert ist 30 Sekunden.

               /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als
                       Standardeinstellungen.

               /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden
                       (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
                 /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge 
                       ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
                 /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die 
                       ausgewählten Dateien.
                 /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen 
                       Dateien.
                /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
                /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in
                       die Ausgabe ein.
             /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

                /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
                /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
               /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
               /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht
                       protokolliert.

                /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird
                       nicht angezeigt.
               /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien 
                       an.

         /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das
                       vorhandene Protokoll).
        /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

      /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus
                       (überschreibt das vorhandene Protokoll).
     /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus 
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

               /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei 
                       aus.

               /NJH :: Kein Auftragsheader.
               /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

           /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung
                       der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.

::
:: Hinweise:
::
       Bei Verwendung von /PURGE oder /MIR für das Stammverzeichnis des Volumes 
       wird Robocopy veranlasst, den angeforderten Vorgang auch auf Dateien im 
       Verzeichnis " System Volume Information" anzuwenden. Wenn dies nicht 
       beabsichtigt ist, kann Robocopy mit dem Schalter "/XD" veranlasst werden, 
       dieses Verzeichnis zu überspringen.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
-------------------------------------------------------------------------------

  Gestartet: Sun Apr 16 20:28:26 2017

        Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

        Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad)
          Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad)
         Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
            /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren Unterverzeichnisse.
            /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschlieálich leerer Unterverzeichnisse.
        /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der Quellverzeichnisstruktur.

            /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
            /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
           /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
       /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

/COPY:copyflags:: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                  (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
                  (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, U=šberwachungsinformationen).

      /DCOPY:T :: Kopiert Verzeichniszeitstempel.

          /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen (entspricht "/COPY:DATS").
      /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen (entspricht "/COPY:DATSOU").
       /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen (eignet sich für die Verwendung mit "/PURGE").

       /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.
       /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

        /PURGE :: L”scht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle nicht mehr vorhanden sind.
          /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

          /MOV :: Verschiebt Dateien (l”scht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
         /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse (l”scht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

/A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien hinzu.
/A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute von den kopierten Dateien.

       /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit einer Länge von Null.
          /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 8.3 FAT-Dateinamen.
          /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade (> 256 Zeichen).

        /MON:n :: šberwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr als n änderungen gefunden werden.
        /MOT:m :: šberwacht die Quelle. Wird bei einer änderung erneut ausgeführt in m Minuten.

 /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge gestartet werden k”nnen.
           /PF :: šberprüft die Ausführungsstunden pro einzelne Datei (nicht pro Durchgang).

        /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen Verbindungen Bandbreite freizugeben.

           /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen gegenüber dem Ziel.

       /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen (Standardwert: 8).
                  n muss zwischen 1 und 128 (jeweils einschlieálich) liegen.
                  Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                  Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden,
                  um eine bessere Leistung zu erzielen.

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
            /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
            /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt das Attribut zurück.
/IA:[RASHCNETO]:: Schlieát nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.
/XA:[RASHCNETO]:: Schlieát Dateien aus, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.

/XF Datei[Datei]:: Schlieát Dateien aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
/XD Verz.[Verz.]:: Schlieát Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden übereinstimmen.

           /XC :: Schlieát geänderte Dateien aus.
           /XN :: Schlieát neuere Dateien aus.
           /XO :: Schlieát ältere Dateien aus.
           /XX :: Schlieát zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
           /XL :: Schlieát einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
           /IS :: Schlieát identische Dateien ein.
           /IT :: Schlieát optimierte Dateien ein.

        /MAX:n :: Maximale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die gr”áer als n Bytes sind.
        /MIN:n :: Minimale Dateigr”áe - schlieát Dateien aus, die kleiner als n Bytes sind.

     /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schlieát Dateien aus, die älter als n Tage/Datum sind.
     /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schlieát Dateien aus, die neuer als n Tage/Datum sind.
     /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n nicht verwendet wurden.
     /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schlieát Dateien aus, die seit n verwendet wurden.
                  (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist n = Datum im Format JJJJMMTT).

           /XJ :: Schlieát Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise standardmäáig eingeschlossen).

          /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus (Granularität von zwei Sekunden).
          /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund der Sommerzeit.

          /XJD :: Schlieát Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
          /XJF :: Schlieát Abzweigungspunkte für Dateien aus.

::
:: Wiederholungsoptionen:
::
          /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
          /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen. Der Standardwert ist 30 Sekunden.

          /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als Standardeinstellungen.

          /TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden (Wiederholungsfehler 67).

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
            /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gel”scht.
            /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die ausgewählten Dateien.
            /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen Dateien.
           /TS :: Schlieát Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
           /FP :: Schlieát den vollständigen Pfadnamen von Dateien in die Ausgabe ein.
        /BYTES :: Gibt GrӇen in Bytes aus.

           /NS :: Keine GrӇe - DateigrӇen werden nicht protokolliert.
           /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
          /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
          /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht protokolliert.

           /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird nicht angezeigt.
          /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien an.

    /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
   /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

 /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
/UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

          /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei aus.

          /NJH :: Kein Auftragsheader.
          /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

      /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: šbernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schlieát die folgenden Dateien ein.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robust File Copy for Windows     ::     Version XP010
-------------------------------------------------------------------------------

  Started : Sun Apr 16 20:33:14 2017

              Usage :: ROBOCOPY source destination [file [file]...] [options]

             source :: Source Directory (drive:\path or \\server\share\path).
        destination :: Destination Dir  (drive:\path or \\server\share\path).
               file :: File(s) to copy  (names/wildcards: default is "*.*").

::
:: Copy options :
::
                 /S :: copy Subdirectories, but not empty ones.
                 /E :: copy subdirectories, including Empty ones.
             /LEV:n :: only copy the top n LEVels of the source directory tree.

                 /Z :: copy files in restartable mode.
                 /B :: copy files in Backup mode.
                /ZB :: use restartable mode; if access denied use Backup mode.

  /COPY:copyflag[s] :: what to COPY (default is /COPY:DAT).
                       (copyflags : D=Data, A=Attributes, T=Timestamps).
                       (S=Security=NTFS ACLs, O=Owner info, U=aUditing info).

               /SEC :: copy files with SECurity (equivalent to /COPY:DATS).
           /COPYALL :: COPY ALL file info (equivalent to /COPY:DATSOU).
            /NOCOPY :: COPY NO file info (useful with /PURGE).

             /PURGE :: delete dest files/dirs that no longer exist in source.
               /MIR :: MIRror a directory tree (equivalent to /E plus /PURGE).

               /MOV :: MOVe files (delete from source after copying).
              /MOVE :: MOVE files AND dirs (delete from source after copying).

       /A+:[RASHNT] :: add the given Attributes to copied files.
       /A-:[RASHNT] :: remove the given Attributes from copied files.

            /CREATE :: CREATE directory tree and zero-length files only.
               /FAT :: create destination files using 8.3 FAT file names only.
               /FFT :: assume FAT File Times (2-second granularity).
               /256 :: turn off very long path (> 256 characters) support.

             /MON:n :: MONitor source; run again when more than n changes seen.
             /MOT:m :: MOnitor source; run again in m minutes Time, if changed.

      /RH:hhmm-hhmm :: Run Hours - times when new copies may be started.
                /PF :: check run hours on a Per File (not per pass) basis.

             /IPG:n :: Inter-Packet Gap (ms), to free bandwidth on slow lines.

::
:: File Selection Options :
::
                 /A :: copy only files with the Archive attribute set.
                 /M :: copy only files with the Archive attribute and reset it.
    /IA:[RASHCNETO] :: Include only files with any of the given Attributes set.
    /XA:[RASHCNETO] :: eXclude files with any of the given Attributes set.

 /XF file [file]... :: eXclude Files matching given names/paths/wildcards.
 /XD dirs [dirs]... :: eXclude Directories matching given names/paths.

                /XC :: eXclude Changed files.
                /XN :: eXclude Newer files.
                /XO :: eXclude Older files.
                /XX :: eXclude eXtra files and directories.
                /XL :: eXclude Lonely files and directories.
                /IS :: Include Same files.
                /IT :: Include Tweaked files.

             /MAX:n :: MAXimum file size - exclude files bigger than n bytes.
             /MIN:n :: MINimum file size - exclude files smaller than n bytes.

          /MAXAGE:n :: MAXimum file AGE - exclude files older than n days/date.
          /MINAGE:n :: MINimum file AGE - exclude files newer than n days/date.
          /MAXLAD:n :: MAXimum Last Access Date - exclude files unused since n.
          /MINLAD:n :: MINimum Last Access Date - exclude files used since n.
                       (If n < 1900 then n = n days, else n = YYYYMMDD date).

                /XJ :: eXclude Junction points. (normally included by default).

::
:: Retry Options :
::
               /R:n :: number of Retries on failed copies: default 1 million.
               /W:n :: Wait time between retries: default is 30 seconds.

               /REG :: Save /R:n and /W:n in the Registry as default settings.

               /TBD :: wait for sharenames To Be Defined (retry error 67).

::
:: Logging Options :
::
                 /L :: List only - don't copy, timestamp or delete any files.
                 /X :: report all eXtra files, not just those selected.
                 /V :: produce Verbose output, showing skipped files.
                /TS :: include source file Time Stamps in the output.
                /FP :: include Full Pathname of files in the output.

                /NS :: No Size - don't log file sizes.
                /NC :: No Class - don't log file classes.
               /NFL :: No File List - don't log file names.
               /NDL :: No Directory List - don't log directory names.

                /NP :: No Progress - don't display % copied.
               /ETA :: show Estimated Time of Arrival of copied files.

          /LOG:file :: output status to LOG file (overwrite existing log).
         /LOG+:file :: output status to LOG file (append to existing log).

               /TEE :: output to console window, as well as the log file.

               /NJH :: No Job Header.
               /NJS :: No Job Summary.

::
:: Job Options :
::
       /JOB:jobname :: take parameters from the named JOB file.
      /SAVE:jobname :: SAVE parameters to the named job file
              /QUIT :: QUIT after processing command line (to view parameters). 
              /NOSD :: NO Source Directory is specified.
              /NODD :: NO Destination Directory is specified.
                /IF :: Include the following Files.
-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robust File Copy for Windows     ::     Version XP010
-------------------------------------------------------------------------------

  Started : Sun Apr 16 20:32:45 2017

              Usage :: ROBOCOPY source destination [file [file]...] [options]

             source :: Source Directory (drive:\path or \\server\share\path).
        destination :: Destination Dir  (drive:\path or \\server\share\path).
               file :: File(s) to copy  (names/wildcards: default is "*.*").

::
:: Copy options :
::
                 /S :: copy Subdirectories, but not empty ones.
                 /E :: copy subdirectories, including Empty ones.
             /LEV:n :: only copy the top n LEVels of the source directory tree.

                 /Z :: copy files in restartable mode.
                 /B :: copy files in Backup mode.
                /ZB :: use restartable mode; if access denied use Backup mode.

  /COPY:copyflag[s] :: what to COPY (default is /COPY:DAT).
                       (copyflags : D=Data, A=Attributes, T=Timestamps).
                       (S=Security=NTFS ACLs, O=Owner info, U=aUditing info).

               /SEC :: copy files with SECurity (equivalent to /COPY:DATS).
           /COPYALL :: COPY ALL file info (equivalent to /COPY:DATSOU).
            /NOCOPY :: COPY NO file info (useful with /PURGE).

             /PURGE :: delete dest files/dirs that no longer exist in source.
               /MIR :: MIRror a directory tree (equivalent to /E plus /PURGE).

               /MOV :: MOVe files (delete from source after copying).
              /MOVE :: MOVE files AND dirs (delete from source after copying).

       /A+:[RASHNT] :: add the given Attributes to copied files.
       /A-:[RASHNT] :: remove the given Attributes from copied files.

            /CREATE :: CREATE directory tree and zero-length files only.
               /FAT :: create destination files using 8.3 FAT file names only.
               /FFT :: assume FAT File Times (2-second granularity).
               /256 :: turn off very long path (> 256 characters) support.

             /MON:n :: MONitor source; run again when more than n changes seen.
             /MOT:m :: MOnitor source; run again in m minutes Time, if changed.

      /RH:hhmm-hhmm :: Run Hours - times when new copies may be started.
                /PF :: check run hours on a Per File (not per pass) basis.

             /IPG:n :: Inter-Packet Gap (ms), to free bandwidth on slow lines.

::
:: File Selection Options :
::
                 /A :: copy only files with the Archive attribute set.
                 /M :: copy only files with the Archive attribute and reset it.
    /IA:[RASHCNETO] :: Include only files with any of the given Attributes set.
    /XA:[RASHCNETO] :: eXclude files with any of the given Attributes set.

 /XF file [file]... :: eXclude Files matching given names/paths/wildcards.
 /XD dirs [dirs]... :: eXclude Directories matching given names/paths.

                /XC :: eXclude Changed files.
                /XN :: eXclude Newer files.
                /XO :: eXclude Older files.
                /XX :: eXclude eXtra files and directories.
                /XL :: eXclude Lonely files and directories.
                /IS :: Include Same files.
                /IT :: Include Tweaked files.

             /MAX:n :: MAXimum file size - exclude files bigger than n bytes.
             /MIN:n :: MINimum file size - exclude files smaller than n bytes.

          /MAXAGE:n :: MAXimum file AGE - exclude files older than n days/date.
          /MINAGE:n :: MINimum file AGE - exclude files newer than n days/date.
          /MAXLAD:n :: MAXimum Last Access Date - exclude files unused since n.
          /MINLAD:n :: MINimum Last Access Date - exclude files used since n.
                       (If n < 1900 then n = n days, else n = YYYYMMDD date).

                /XJ :: eXclude Junction points. (normally included by default).

::
:: Retry Options :
::
               /R:n :: number of Retries on failed copies: default 1 million.
               /W:n :: Wait time between retries: default is 30 seconds.

               /REG :: Save /R:n and /W:n in the Registry as default settings.

               /TBD :: wait for sharenames To Be Defined (retry error 67).

::
:: Logging Options :
::
                 /L :: List only - don't copy, timestamp or delete any files.
                 /X :: report all eXtra files, not just those selected.
                 /V :: produce Verbose output, showing skipped files.
                /TS :: include source file Time Stamps in the output.
                /FP :: include Full Pathname of files in the output.

                /NS :: No Size - don't log file sizes.
                /NC :: No Class - don't log file classes.
               /NFL :: No File List - don't log file names.
               /NDL :: No Directory List - don't log directory names.

                /NP :: No Progress - don't display % copied.
               /ETA :: show Estimated Time of Arrival of copied files.

          /LOG:file :: output status to LOG file (overwrite existing log).
         /LOG+:file :: output status to LOG file (append to existing log).

               /TEE :: output to console window, as well as the log file.

               /NJH :: No Job Header.
               /NJS :: No Job Summary.

::
:: Job Options :
::
       /JOB:jobname :: take parameters from the named JOB file.
      /SAVE:jobname :: SAVE parameters to the named job file
              /QUIT :: QUIT after processing command line (to view parameters). 
              /NOSD :: NO Source Directory is specified.
              /NODD :: NO Destination Directory is specified.
                /IF :: Include the following Files.
Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 Resource Kit, Windows 2003 R2 Server

Beschreibung
Ermitteln des Inhalts von vordefinierten oder manuell gesetzten Umgebungsvariablen oder Systemvariablen.
Eine Übersicht aller definierten Variablen erhalten Sie durch den Befehl „set“ ohne weitere Parameter.

%variable%

Dieses einfache Beispiel schreibt den Pfad des Windows Verzeichnisses in den Standard Output.

 

Beschreibung
Ermitteln des Verzeichnisses in dem der Script ausgeführt wird, sowie den Namen des Scripts.
In manchen Fällen ganz hilfreich auf diese Informationen zurückgreifen zu können.
In diesen Beispielen wird auch die Verwendung der Tilde ~ etwas veranschaulicht.

Der Pfad des gerade gestarteten Scripts

Der Dateiname des gestarteten Scripts

Der komplette Pfad mit Dateiname

Datum und Uhrzeit des gestarteten Scripts

Datum und Uhrzeit der Datei die in %1 übergeben wurde

Dateigröße des gestarteten Scripts

Text um eine beliebige Anzahl an Stellen kürzen und ausgeben. In Programmiersprachen auch als mid oder substr bekannt.

Textausgabe an einer bestimmten Stelle für eine bestimmte Anzahl an stellen. In Programmiersprachen auch als mid oder substr bekannt.

Ersetzen von bestimmten Zeichen.

 

Verfügbar unter

Der Begriff (CMD Befehle \ CMD Beispiele)

Um Missverständnisse auszuschließen weise ich darauf hin dass eine Vielzahl der aufgeführten Befehle eigentlich gar keine Befehle sind die von der CMD selbst zur Verfügung gestellt werden.
Vielmehr handelt es sich um kleine Programme die für die Kommandozeile geschrieben wurden und in der Kommandozeile ausgeführt werden, aber dennoch ein Bestandteil des Betriebssystems sind. Der Einfachheit wegen werden diese trotzdem unter dem Überbegriff CMD Befehle zusammengefast.

Die Kommandozeile Lebt !

Der Windows Kommandozeileninterpreter (cmd.exe) !
Anfänglich bekannt als Eingabeaufforderung unter DOS „Command.com“, finden wir auch unter aktuellen Betriebssystemen von Microsoft einen Kommandozeileninterpreter. Dieses oft vernachlässigte aber überaus wertvolle Instrument hat Ihre Existenzberechtigung keinesfalls verloren. Die Funktionalität der Kommandozeile geht weit über das einfache Kopieren von Dateien hinaus.

Die Windows Kommandozeile bietet eine Vielzahl von Befehlen oder zusätzlichen Programmen die in der Kommandozeile aufgerufen werden können

Die Stapelverarbeitungsdatei (Batch Datei)

Batch Dateien sind unter Windows unter der Dateiendung  .cmd oder .bat zu erkennen. Diese sogenannten Stapelverarbeitungsdateien  werden von unserer CMD.exe Schritt für Schritt abgearbeitet. Sie sind somit hervorragend zur Automation von Aufgaben  geeignet. Diese Dateien lassen sich unter Windows ganz einfach durch einen Doppelklick aufrufen, sie können aber auch direkt in der Kommandozeile aufgerufen werden. Ebenfalls lassen sich Batch Dateien aus anderen Batch Dateien aufrufen.

Batch Dateien haben ihre Grenzen, können aber dennoch eine umfangreiche Komplexität erreichen.
Einsatzgebiete von Batch Dateien sind z.B.

  • Automatisches Sichern von Dateien und Ordnern
  • Programme starten
  • Dateien verschieben oder kopieren
  • Netzlaufwerke verbinden
  • Abfrage von Systeminfos
  • Automation von wiederkehrenden Aufgaben
  • usw…….

Alles was wir zur Erstellung von Batchdateien benötigen, bringt das Betriebssystem selbst mit. Batchdateien lassen sich relativ schnell erstellen und einfach auf anderen Computern mit demselben Betriebssystem ausführen.
Bei umfangreichen Scripts ist auf ausreichende Dokumentation innerhalb der Datei zu achten,
da Batchdateien meist im einfachen Windows Editor (Notepad.exe) erstellt werden, geht sonst sehr schnell die Übersicht verloren.
Zur Internen Dokumentation verwenden Sie den Befehl „rem“.

Ein kleines Beispiel mit anschließender Erklärung

In diesem Beispiel erstellen wir von Ordner C:\A eine Sicherung nach Ordner C:\ B\%Datum%.
Wir könnten somit eine Tagessicherung von Ordner A machen die niemals die Sicherung vom Vortag überschreibt.
Voraussetzung für dieses Beispiel ist ein Ordner namens A auf C:\ und ein Ordner namens B auf C:\. Kopieren Sie beliebige Dateien und Ordner in den Ordner C:\A.
Öffnen Sie Notepad.exe und kopieren Sie den unten aufgeführten Code in Notepad.exe, speichern Sie die Datei unter einem beliebigem Namen auf dem Desktop ab. Wichtig ist nur dass Sie die Dateiendung .txt durch die Dateiendung .cmd ersetzen.

Beispiel:

Erklärung:

@echo off
Durch den Befehl  Echo Off bewirkt dass keine nachfolgenden Befehle ausgegeben werden. Das Zeichen @ vor dem Echo bewirkt dass ebenfalls der Befehl Echo Off nicht in der Konsole angezeigt wird.

rem
Mit dem Befehl rem können Sie Kommentare innerhalb der Batch Datei einfügen. Verwenden Sie rem um das Script zu dokumentieren  und für andere Personen einfacher verständlich zu halten.

echo
echo gibt den nachfolgenden Text in der Konsole aus.

xcopy
Der Befehl xcopy dient zum kopieren von Dateien und Ordnern.
Die meisten Befehle oder Programme für die Eingabeaufforderung können mit sogenannten Parametern bedient werden. Den xcopy Befehl bedienen wir in diesem Beispiel mit folgenden Parametern:
C:\A
Quellordner mit den zu kopierenden Dateien und Ordnern.
C:\B\%Date%
Zielordner indem die Kopie abgelegt werden soll.
Bei %Date% handelt es sich um eine Umgebungsvariable mit dem aktuellen Datum. Eine Liste mit weiteren interessanten Verfügbaren Umgebungsvariablen erhalten Sie folgendermaßen: Öffnen Sie über die Eingabeaufforderung(Ausführen) ein neues Konsolenfenster indem Sie „cmd“ eintippen und anschließend mit der Return Taste bestätigen. In dem neu aufgegangenen Fenster Tippen Sie „set“ ein und bestätigen den Befehl wieder mit Return. Alle angezeigten Variablen lassen sich durch die Verwendung von einem vorangestellten % und nachkommenden % Zeichen verwenden.
z.B. würde ein „echo %windir% „ in Ihrer Stapelverarbeitungsdatei den Windows Pfad ausgeben.
In unserem Beispiel verwenden wir die Variable %Date%, diese Variable gibt uns immer das aktuelle Datum zurück, somit lautet der Zielpfad für unsere Kopie also C:\B\AktuellesDatum.
Bei den Nachkommenden Zeichen und Buchstaben handelt es sich ebenfalls um Parameter des xcopy Befehls. Die Parameter /S /E bewirken ein Kopieren von Dateien und Ordnern die Leer oder nicht Leer sind.  Der Parameter /I bewirkt dass xcopy davon ausgeht dass es sich bei dem neu zu erstellenden %Date% um ein Verzeichnis handelt und nicht um eine Datei. Der Parameter /Y überschreibt eventuell schon vorhandene gleichnamige Dateien ohne Bestätigung durch den Benutzer.

Eine Liste mit den verfügbaren Parametern erhalten Sie in den meisten Fällen durch Angabe des Parameters „/?“ hinter dem Befehl. In diesem Fall Tippen Sie „xcopy /?“ in die CMD Konsole und bestätigen Sie die Eingabe durch „Return“.

pause
Die Konsole bleibt geöffnet ! Der pause Befehl bewirkt eigentlich ein warten im Code bis der Benutzer eine beliebige Taste drückt, dannach wird mit dem nächsten Befehl fortgefahren. Da unser Beispiel keine weiteren Anweisungen mehr hat, wird die Konsole geschlossen.

Verfügbar unter

Beschreibung
Ändern oder anzeigen der ACL Liste (Zugriffskontrolliste von Dateien Ordnern)

XCACLS filename [/T] [/E|/X] [/C] [/G user:perm;spec] [/R user […]]
[/P user:perm;spec […]] [/D user […]] [/Y]

Bemerkung:
Der Befehl ist unter aktuellen Windows Versionen nicht mehr verfügbar und war ein Bestandteil des Windows Resource kit. Als Alternative kann Cacls verwendet werden.

filename
Zeigt die Berechtigungen an.

/T
Ändert die Zugriffsrechte oder spezifiziert die Dateien im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen.

/E
Bearbeitet ACL anstatt sie zu ersetzen.

/X
Das selbe wie /E hat aber nur Auswirkung auf Dateien die dem spezifizierten Benutzer gehören.

/C
Setzt den Vorgang bei Zugriffsverweigerungsfehler fort.

/G user:perm;spec
Benutzer:Berechtigung. Lässt angegebene Zugriffsarten zu. Mögliche Berechtigungen:
R Lesen
C Ändern (Schreiben)
F Vollzugriff
P Berechtigungen ändern (Special access)
O Besitz übernehmen (Special access)
X Ausführen (Special access)
E Lesen (Special access)
W Schreiben (Special access)
D Löschen (Special access)

Siehe auch ICACLS und CACLS

Verfügbar unter

Beschreibung
Beenden von Tasks über die Kommandozeile. Der Befehl beendet Tasks über Ihre zugehörige Prozess-ID (PID) oder den Abbildnamen.

TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Tasks über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Tasks.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Tasks bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozesskennung | /IM Abbildname] } [/F] [/T]

Beschreibung:
    Dieses Befehlszeilenprogramm dient zum Beenden von einem oder
    mehrere Prozesse.
    Prozesse k”nnen über die Prozesskennung oder den Abbildnamen beendet
    werden.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem
                             der Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.
                             

    /FI   Filter             Zeigt einen Satz von Tasks an, der mit vom
                             Filter festgelegten Kriterien übereinstimmt.

    /PID  Prozesskennung     Bestimmt die Prozesskennung des Prozesses,
                             der beendet werden muss.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses,
                             der beendet werden soll. Durch "*"
                             werden alle Abbildnamen verwendet.

    /T                       Strukturabbruch: Beendet den angegebenen
                             Prozess und dessen untergeordnete Prozesse.

    /?                       Zeigt diese Hilfemeldung an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    -----------   ------------------        -------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING | NOT RESPONDING
    IMAGENAME     eq, ne                    Beliebige gültige Zeichenfolge.
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozesskennungswert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

HINWEIS: Der Platzhalter "*" für die Option /IM kann nur mit Filtern verwendet
         werden.

HINWEIS: Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen,
         unabhängig davon, ob die Option /F angegeben wird.

Beispiele:
    TASKKILL /S System /F /IM notepad.exe /T
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM notepad.exe /IM mspaint.exe
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozesskennung | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Tasks über die Prozesskennung
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Tasks.
                             Erm”glicht das Verwenden von "*" , wie z. B.
                             imagename eq acme*

    /PID  Prozesskennung     Gibt die Prozesskennung des Prozesses an, der
                             beendet werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die
                             Prozesskennung abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Tasks bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozesskennungswert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters
       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines
       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITäT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"

Beispiele:

 

Verfügbar unter
Windows 10, Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2016 Server, Windows 2012 R2 Server, Windows 2008 R2 Server, Windows 2003 R2 Server